ProHof

Der Verein für Hof – in Bayern ganz oben.

Vielfältige Angebote in den Hofer Stadtteilen

Oftmals wird die Kommunale Jugendarbeit der Stadt Hof allein mit den Angeboten des Jugendzentrums „Q“ in Verbindung gebracht. Dass diese aber viel umfangreicher ist, davon zeugen unter anderem die Angebote zur Kinderbetreuung in den Hofer Stadtteilen. Erfahrene Betreuer/Innen bieten für Kinder von 6 bis 13 Jahren im gesamten Stadtgebiet verteilt Gruppennachmittage an, die… mehr...

Fahrt nach Berlin

Der Gartenbauverein Köditz fährt am Samstag, 8. Juli, in die Hauptstadt. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden oder die Internationale Gartenausstellung (IGA) in Marzahn-Hellersdorf zu besuchen. Weitere Informationen und Anmeldung bei Siegfried Krauß, Tel. 0170/9232774, siegfried.krauss@gmx.de.

Luisenburg: Der Theatermacher geht

Zum Abschied steht Intendant Michael Lerchenberg mit Thomas Bernhards „Theatermacher“ auf der Bühne. Foto: Luisenburg/Florian Miedl

Zum Abschied steht Intendant Michael Lerchenberg mit Thomas Bernhards „Theatermacher“ auf der Bühne.
Foto: Luisenburg/Florian Miedl

Michael Lerchenberg, seit 2004 Intendant der Luisenburg Festspiele, kehrt Wunsiedel den Rücken. Der Abschied wird einer mit Pauken, Trompeten, Blasmusik und bekannten Theatergesichtern, wie Mr. Mistoffelees und seinen Kätzchen, den Blues Brothers, dem Boandl-kramer und Heidi.

Ja, Michael Lerchenberg war ein Gewinn für die Luisenburg, für Wunsiedel und die Region. Er hatte den Mut, Musicals auf einer Freilichtbühne zu inszenieren und zog so selbst stoische Theater-Verweigerer auf die Luisenburg: Freche, bunte und turbulente Inszenierungen wie „Die Rocky Horror Show“, „Blues Brothers“ oder auch „Cats“ reüssierten als wahre Kassenschlager. mehr...

Die „Grande Dame“ der Freilichtbühnen

Die Luisenburg aus ungewohnter Perspektive: So erleben die Schauspieler die Festspiele. Foto: Luisenburg/Florian Miedl

Die Luisenburg aus ungewohnter Perspektive: So erleben die Schauspieler die Festspiele.
Foto: Luisenburg/Florian Miedl

Die Geschichte begann mit der ersten Aufführung des „Losburg-Spiels“ am 15. Juli 1890. Das Gebiet, das heute als „Luisenburg“ bezeichnet wird, wurde ursprünglich „Losburg“ oder „Luxburg“ genannt. Die Schreibweisen änderten sich mehrmals, z. B. in Loosburg, Lospurg, Loßpürg, Lachsburg, Luchspürg. Erst beim Besuch des preußischen Königspaares im Jahr 1805 bekam das Gebiet seinen offiziellen Namen „Luisenburg“, nach Königin Luise von Preußen.

Autor des Stückes „Die Losburg“ war der Realschullehrer – und spätere Professor – Ludwig Hacker, der 1878 aus Würzburg nach Wunsiedel kam. Hacker, der sich intensiv mit der Geschichte Wunsiedels befasst hatte, nahm die früheren Schülerspiele wieder auf und führte sie auf dem Max-Joseph-Platz, später Maximiliansplatz, dem heutigen Theater, auf. mehr...

Langnamenverein: Exkursion nach Coburg

Die Teilnehmer einer Exkursion des Langnamenvereins am 27. Mai nach Coburg erwartet eine Führung durch die bayerische Landesausstellung „Ritter, Bauern, Lutheraner“. Am Nachmittag steht ein geführter Rundgang durch die Altstadt mit Besichtigung der Kirche St. Moritz auf dem Programm. Auch das Puppenmuseum und die „Ehrenburg“, das Stadtschloss des Coburger Hauses, können besichtigt werden.… mehr...

Musik aus Finnland in der Kulturkantine

Mimie Moore ist eine ausdrucksstarke Band aus Helsinki. Die drei jungen Frauen stellen sich bewusst gegen Langeweile und zu viel Gewohnheit. Ihr Markenzeichen sind die Vielfalt von Instrumenten, die sie während des Konzertes munter hin und her wechseln: vom Waschwannenbass und Waschbrett bis hin zu Akkordeon, Gitarre, Djembe und Ukulele. mehr...

Vortrag: Industrialisierung im Hofer Land

Das Hofer Land zählt bis heute zu den Kernzentren der Textilindustrie in Deutschland und ist damit von einer jahrhundertealten Tradition geprägt: Schon im ausgehenden Mittelalter konzentrierten sich die Menschen in der kargen Region auf eine Verarbeitung von Flachs, den man während der Wintermonate zu einfachen Tüchlein verwob. Darauf aufbauend fand insbesondere während der preußischen Regierung eine Stärkung des zwischenzeitlich in Manufakturen verlagerten Handwerks statt. mehr...

Kompostfibel gibt Tipps zur Kompostierung

Rund 40 % des häuslichen Abfalls sind organische Abfälle. Die sinnvollste Weise, diese dem Naturkreislauf wieder zuzuführen, ist die Kompostierung im eigenen Garten. Der Abfallzweckverband unterstützt die Kompostierung im eigenen Garten mit einem Zuschuss beim Kauf eines Komposters. Dabei ist es gleich, ob es sich um ein einfaches Kompostgestell oder einen Thermo- oder… mehr...

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