Der Verein für Hof – in Bayern ganz oben.

Landkreis-VHS investiert 11 Millionen Euro

Beim symbolischen Spatenstich (von links): Gregor Fischer vom Planungsbüro, Landtagsabgeordneter Klaus Adelt, Marion Resch-Heckel (Abteilungsleitung Planung und Bau Regierung von Oberfranken), Regierungspräsident Wilhelm Wenning, Landrat Dr. Oliver Bär, Ilse Emek (Volkshochschule Landkreis Hof), Landtagsabgeordneter Alexander König, Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner.

Beim symbolischen Spatenstich (von links): Gregor Fischer vom Planungsbüro, Landtagsabgeordneter Klaus Adelt, Marion Resch-Heckel (Abteilungsleitung Planung und Bau Regierung von Oberfranken), Regierungspräsident Wilhelm Wenning, Landrat Dr. Oliver Bär, Ilse Emek (Volkshochschule Landkreis Hof), Landtagsabgeordneter Alexander König, Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner.

Die Bauarbeiten für ein neues Gebäudes der Volkshochschule Landkreis Hof haben begonnen. Auf 4000 Quadratmetern soll im Alten Wasserwirtschaftsamt in der Hofer Ludwigstraße sowie in dessen Nachbargebäude ein modernes Lern- und Bildungszentrum entstehen. Das insgesamt 11,4 Millionen Euro teure Projekt wird mit 6,4 Mio. Euro durch staatliche Gelder der Regierung von Oberfranken unterstützt. Weitere Gelder kommen von der Oberfrankenstiftung. Landrat Dr. Oliver Bär, Hofs Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner und der scheidende Regierungspräsident Wilhelm Wenning erinnerten beim symbolischen Spatensich an den verstorbenen Alt-Landrat Bernd Hering, der das Projekt maßgeblich mit angestoßen hatte.
Die Volkshochschule Landkreis Hof wird die denkmalgeschützten Gebäude in der Hofer Innenstadt durch Umbau und Sanierung wieder beleben. Bis zum Herbst sollen die Gebäudehülle sowie einige Glaskonstruktionen fertiggestellt sein. 2017 soll dann komplett im Zeichen des Innenausbaus stehen.
In einem ersten Schritt werden die beiden Gebäude verbunden und alle Stockwerke barrierefrei erschlossen. Der Innenhof soll durch eine moderne Glaskonstruktion überspannt werden. Das Erdgeschoss bekommt eine attraktive Glashalle, über die der Zugang zu allen Ebenen möglich ist. Zudem soll es dort ein kleines Café geben. Im Obergeschoss werden die Seminarräume sowie ein Gesundheitsstudio eingerichtet, das 2. Obergeschoss bleibt der Verwaltung vorbehalten. Die Dachetagen sollen für Seminare und Veranstaltungen nutzbar sein.
„Das Vorhaben ist eine sinnvolle Investition mit städtebaulicher und denkmalpflegerischer Bedeutung“, erklärte Regierungspräsident Wilhelm Wenning.  „Die neue Volkshochschule steht symbolhaft auch für das, was wir erreichen können, wenn wir unsere Kräfte bündeln“, so Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner.

Das aktuelle Heft
Archiv