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50 Jahre Grenzübergang Rudolphstein

Die 300 Meter lange Autobahnbrücke über das Saaletal galt als besonders harmonisches Beispiel für die Einordnung eines Bauwerkes in die Landschaft. Im April 1945 wurde sie von der Wehrmacht gesprengt. Erst nach mehrjährigen Verhandlungen war die DDR mit dem Wiederaufbau einverstanden. Am 19.12.1966 war endlich die durchgehende Autobahnverbindung München – Berlin wiederhergestellt. Große Aufmerksamkeit erfuhr sie bei der Grenzöffnung 1989, als die erste Trabiwelle über die Brücke rollte. Am Mittwoch, 7. Dezember, um 19.30 Uhr wird eine Ausstellung „50 Jahre Grenzübergang Rudolphstein“ im Museum Bayerisches Vogtland eröffnet. Die Ausstellung, die bis zum 5. März zu sehen ist, lässt anhand vieler interessanter Fotos aus dem Privatarchiv von Alfred Eiber, Grenzpolizist a. D., die Geschichte der Autobahnbrücke Revue passieren. Alfred Eiber ist bei der Ausstellungseröffnung anwesend und wird die einführenden Worte zu Ausstellung sprechen.

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