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Bäckerei Pültz: Qualität seit fast 70 Jahren

Die dritte und vierte Generation des Familienbetriebs:  Werner Pültz mit Frau Sabine und Sohn Christoph  Fotos: Hilmar Boger

Die dritte und vierte Generation des Familienbetriebs: Werner Pültz mit Frau Sabine und Sohn Christoph  Fotos: Hilmar Boger

Wo Jung und Alt an einem Strang ziehen und gemeinsam die Liebe zum Handwerk leben, dürfen sich die Kunden über hochwertige Ware und eine freundliche Atmosphäre freuen. Das beweist der Familienbetrieb Bäckerei Pültz in Hof seit 1949.
„Mein Großvater hat unser Haus in der Landwehrstraße nach dem Krieg gekauft und aus einer Ruine selbst wieder aufgebaut“, erzählt Werner Pültz. Weil der Großvater im Krieg ein Bein verlor, musste er neue Wege ersinnen, seine Familie durch harte Zeiten zu bringen. Die Großmutter stammte aus der Bäckerei-Dynastie Popp, die man vor allem in Selb heute noch kennt – und so gründeten die beiden im Hofer Bahnhofsviertel vor fast 70 Jahren die Bäckerei Pültz. mehr...

ProHof auf Reisen: Leser grüßen aus aller Welt

Bei der 3. PTSV Kulturreise durch Hof mit „Geli“, Angelika Werdecker, wurden die Stadtbücherei, der Hauptbahnhof und die Jugendherberge besichtigt. Das ProHof-Magazin war natürlich bei der 60-köpfigen Gruppe dabei.

Bei der 3. PTSV Kulturreise durch Hof mit „Geli“, Angelika Werdecker, wurden die Stadtbücherei, der Hauptbahnhof und die Jugendherberge besichtigt. Das ProHof-Magazin war natürlich bei der 60-köpfigen Gruppe dabei.

Das 1. Hofer Sonnenhaus bei Weltausstellung und Architektouren 2017

Das 1. Hofer Sonnenhaus des Architekturbüros Fickenscher ist vom 10. Juni bis zum 10. September im Rahmen einer Multimedia-Präsentation zum Thema „Future Energy“ im deutschen Pavillon auf der Expo-Weltausstellung 2017 in Kasachstans Hauptstadt Astana vertreten. Der Ausstellungsbeitrag entstand auf Initiative des bayerischen Wirtschaftsministeriums. mehr...

Jubiläum: Zehn Jahre Marktstübchen

Zehn Jahre Marktstübchen feiert im Juni das Team von „Markt aktiv“. Zu den ehrenamtlichen Helfern, die sich regelmäßig engagieren, gehören unter anderem (von links) Julia Hanisch, Gudrun Strunz, Vereinsvorsitzender Alfred Kramer, Küchen- und Service-Chefin Ingrid Petzny, Gregor Hanisch, Ingrid Voigt, Ludwig Hanisch und Catrin Hanisch.

Zehn Jahre Marktstübchen feiert im Juni das Team von „Markt aktiv“. Zu den ehrenamtlichen Helfern, die sich regelmäßig engagieren, gehören unter anderem (von links) Julia Hanisch, Gudrun Strunz, Vereinsvorsitzender Alfred Kramer, Küchen- und Service-Chefin Ingrid Petzny, Gregor Hanisch, Ingrid Voigt, Ludwig Hanisch und Catrin Hanisch.

Die Erdbeere steht im Juni und Juli ganz im Mittelpunkt des kulinarischen Angebotes im Marktstübchen auf dem Hofer Wochenmarkt. Die Saisonfrucht wird damit zugleich zur „Jubiläumsfrucht“ – denn das Marktstübchen am Maxplatz 11 feiert im Juli sein zehnjähriges Bestehen.
Bis ins Jahr 2003 reichen die Ursprünge von „Markt aktiv“ zurück. Küchen- und Service-Chefin Ingrid Petzny erinnert sich: „Wir haben mit einem Zelt angefangen und waren zunächst nur einmal pro Monat beim Wochenmarkt vor Ort.“ Das heutige Marktstübchen sei früher Standort eines Getränkemarktes gewesen. „Als die Räumlichkeiten frei wurden, haben wir alles in Eigenleistung ausgebaut“, erzählt Ingrid Petzny. Ihr heutiges Team von fünf bis sechs Küchen- und drei bis vier Service-Kräften habe nach und nach aus Spaß an der Freud zusammengefunden und arbeite – wie sie selbst – rein ehrenamtlich. mehr...

Seit 54 Jahren auf dem Hofer Wochenmarkt

Zu den bekanntesten Fieranten auf dem Hofer Wochenmarkt gehört Bruno Müller, hier mit Ehefrau Elke und den Töchtern Maria und Katharina. Foto: Köhler

Zu den bekanntesten Fieranten auf dem Hofer Wochenmarkt gehört Bruno Müller, hier mit Ehefrau Elke und den Töchtern Maria und Katharina. Foto: Köhler

Bruno Müller verkaufte schon Gemüse auf dem Wochenmarkt, als es noch keine Supermärkte gab. „Damals warteten die Hofer schon um sechs Uhr auf die Ankunft der Fieranten“, erinnert er sich. Verglichen damit hat sich der offizielle Marktbeginn um eine Stunde nach hinten verschoben. Aber auch heute noch seien die ersten Kunden schon um 6.30 Uhr unterwegs.
Wenn Bruno Müller, der mit seiner Familie in Priesendorf westlich von Bamberg einen landwirtschaftlichen Betrieb unterhält, von den Anfängen erzählt, gerät manch einer ins Staunen. „Mein Vater Lorenz Müller belieferte den Hofer Wochenmarkt von 1949 an“, erzählt er. „Damals wurde die Ware auf Fahrradanhängern zum Bahnhof nach Bamberg gebracht und in Hof dann auf Handwägen vom Bahnhof zum Markt.“ mehr...

ProHof auf Reisen: Leser grüßen aus aller Welt

Doris und Peter Schöffel aus Hof sind entlang der Great Ocean Road gefahren und haben die herrlichen Strände und schönen Städtchen im Süden Australiens besucht. Das ProHof-Magazin war stets dabei.

Doris und Peter Schöffel aus Hof sind entlang der Great Ocean Road gefahren und haben die herrlichen Strände und schönen Städtchen im Süden Australiens besucht. Das ProHof-Magazin war stets dabei.

„Marktandachten sind eine Erfolgsgeschichte“

Aus Anlass des Jubiläums „500 Jahre Reformation“ stehen die Marktandachten in der Hofer St. Michaeliskirche unter dem Motto „Mit Luther durch das Kirchenjahr“. Von Pfingsten bis zum Erntedankfest können Marktbesucher – und nicht nur die – an jedem Samstag von 10.45 bis 11.15 Uhr dabei einen Ausgleich zum hektischen Einkaufs-Geschehen finden.
„Die Marktandachten sind längst kein Geheimtipp mehr“, erzählt Dekan Günter Saalfrank. Bis zu 200 Besucher an jedem Samstag zeigten, dass sich diese Form der Gottesdienste immer größerer Beliebtheit erfreut. „Das Besondere ist, dass man sich nicht eigens auf den Weg machen muss und dass man so kommen kann, wie man ist, auch mit seinen Einkaufstaschen.“ mehr...

Wochenmarkt: Qualität direkt vom Erzeuger

Zu allen Jahreszeiten ein Besuchermagnet: der Hofer Wochenmarkt. Foto: Jochen Bake

Zu allen Jahreszeiten ein Besuchermagnet: der Hofer Wochenmarkt. Foto: Jochen Bake

Die Farbe Rot wird in den nächsten Wochen die bunte Vielfalt des Hofer Wochenmarktes dominieren – denn es ist Zeit für Erdbeeren und Kirschen. Wer so früh wie möglich dran sein will, der kommt am besten mittwochs und samstags gleich früh um sieben auf den Markt. Aber auch bis zum Marktschluss um 13 Uhr lohnt sich immer ein Besuch bei den bis zu 30 Fieranten. Wir haben nachgefragt bei Susanne Groh von der Medienstelle der Stadt Hof:

Wie groß ist die Bandbreite an frischen Produkten auf dem Hofer Wochenmarkt?
Immer erhältlich sind Obst, Gemüse, Pflanzen, Blumen, Gärtnereiprodukte, Gestecke, Fleisch- und Wurstwaren, Käse und Milchprodukte, Gurken, Wild, mediterrane Spezialitäten, Honig, Fisch, Gebäck und tägliche Gebrauchsgegenstände. Dazu gibt es in regelmäßigen Abständen noch Themenmärkte, bei denen dann zusätzlich entsprechende kulinarische oder weitergehende Artikel angeboten werden. mehr...

Wird der Hofer Schlappentag bayerisches Kulturerbe?

Der 585. Hofer Schlappentag am 12. Juni wird erstmals in einem ganz neuen Bewusstsein gefeiert. Auf Initiative von Kreishandwerksmeister Christian Herpich steht der Hofer Nationalfeiertag erstmals unter dem Vorzeichen, vielleicht bald bayernweit besondere Geltung als immaterielles Kulturerbe im Unesco-Verzeichnis zu erlangen. Wir haben nachgefragt: mehr...

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