Der Verein für Hof – in Bayern ganz oben.

Exklusiv

ProHof auf Reisen – Leser grüßen

Daniel Nowak, Christian Lenk, Daniel Merkel, Thomas Weber und Jakob Richter (von links) waren von Moldawien durch Transnistrien nach Odessa in der Ukraine unterwegs – mit dem ProHof-Magazin im Gepäck.

Daniel Nowak, Christian Lenk, Daniel Merkel, Thomas Weber und Jakob Richter (von links) waren von Moldawien durch Transnistrien nach Odessa in der Ukraine unterwegs – mit dem ProHof-Magazin im Gepäck.

Gute Geister fürs Schloss gesucht

schlossaußenEin Ausflug nach Plauen ist nichts Besonderes? Für die Menschen, die im Schloss Oberkotzau wohnen, schon. Sie leiden an einer seelischen Behinderung und können sich allein oft nicht dazu aufraffen, etwas zu unternehmen.
Beim Betreten des Schlosses in Oberkotzau ist man erst mal eingenommen von dem tollen Gebäude. Im Jahr 1852 wurde es in seiner heutigen Gestalt wieder aufgebaut; der linke Flügel wird von der Diakonie Hochfranken als Wohnheim für Menschen mit seelischer Behinderung genutzt. Bald wird man freundlich von Bewohnern angesprochen: Wen man denn suche? Mit den meisten kommt man schnell ins Gespräch. Vor allem wenn man sie fragt, was sie denn gern mal machen würden – wenn sie es denn nicht allein tun müssten. mehr...

Vorwort von Jörg Hacker

hacker_joergLiebe Leserinnen und Leser,

der Wahlspruch des Vereins ProHof als dem größten Fanclub der Stadt an der Saale passt eigentlich auch ganz gut zum Fichtelgebirgsverein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen für unsere Heimat, das Fichtelgebirge, zu begeistern und gemeinsam etwas für die Region zu tun.
Das mag zunächst überraschen, verbindet man mit dem Fichtelgebirgsverein heute doch eher das gemeinsame Wandern. Die Erschließung der Höhenlagen des Fichtelgebirges zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch das Anlegen von Wanderwegen, das Errichten von Aussichtstürmen oder den Bau von Berghäusern geht jedoch nicht zuletzt auf das Bemühen zurück, den Menschen in der Region ein Auskommen im damals aufkommenden Tourismus zu sichern. mehr...

ProHof auf Reisen

Als Belohnung für ihr Engagement im Jugendchor Hof-Moschendorf fuhren drei Mädchen mit Hiltrud Plietsch und Chorleiter Fritz Walther  zum Besuch des Musicals „Aladdin“ nach Hamburg. Auf dem Bild (von links): Fritz Walther, Eva Groß, Marie Starke, Anne Starke mit dem ProHof-Magazin und Hiltrud Plietsch.

Als Belohnung für ihr Engagement im Jugendchor Hof-Moschendorf fuhren drei Mädchen mit Hiltrud Plietsch und Chorleiter Fritz Walther zum Besuch des Musicals „Aladdin“ nach Hamburg. Auf dem Bild (von links): Fritz Walther, Eva Groß, Marie Starke, Anne Starke mit dem ProHof-Magazin und Hiltrud Plietsch.

Das Dorado der Ahornfreunde ist in Unterhöll

Ahornbäume aus der ganzen Welt in allen Farben und Formen prägen den Landschaftsgarten von Mathias Hoyer. Auf 4500 Quadratmetern hat der Landschaftsgärtner und Fachagrarwirt für Baumpflege ein einzigartiges Kleinod geschaffen.

Ahornbäume aus der ganzen Welt in allen Farben und Formen prägen den Landschaftsgarten von Mathias Hoyer. Auf 4500 Quadratmetern hat der Landschaftsgärtner und Fachagrarwirt für Baumpflege ein einzigartiges Kleinod geschaffen.

Mathias Hoyer hat in Unterhöll einen ganz besonderen Ort geschaffen. Seine Verbündete: die Natur; seine Inspiration: japanische Gärten; seine Leidenschaft: Ahornbäume.. Hoyers 4500 Quadratmeter großer Landschaftsgarten nach japanischem Vorbild zieht seit Jahren Gartenliebhaber und Fachleute aus ganz Deutschland an – und ist doch nie fertig. „Gott sei Dank!“, sagt der gelernte Landschaftsgärtner und Fachagrarwirt für Baumpflege, der all seine Freizeit und sein Herzblut in das Kleinod am Waldrand investiert. Die Arbeit dort ist für ihn keine Arbeit, sondern „pures Schaffen“. Und ganz „nebenbei“ hat Mathias Hoyer auf diese Weise auch eine in Deutschland einzigartige Sammlung von Ahornbäumen aufgebaut: In seinem Garten finden sich nahezu alle Wildarten, die auf der Erde vorkommen und in unseren Breiten wachsen können. mehr...

ProHof auf Reisen

Beim Trainingslager der LG Hof in Caorle/Italien war natürlich auch das ProHof-Magazin dabei.

Beim Trainingslager der LG Hof in Caorle/Italien war natürlich auch das ProHof-Magazin dabei.

Seit 110 Jahren Freude am Singen

chor_moschendorf_erwachsene„Wo man singt, da lass dich ruhig nieder; böse Menschen kennen keine Lieder“, reimte vor rund 250 Jahren der deutsche Schriftsteller und Dichter Johann Gottfried Seume. Nicht ganz so alt wie diese bekannte Weisheit, aber immerhin stolze 110 Jahre ist der Gemischte Chor Hof-Moschendorf 1906 e.V..
Zwei Mal hat der bekannte Hofer Chor in dieser Zeit seinen Namen geändert: von Arbeiter-, Turn- und Gesangverein (bei der Gründung) zu Gesangverein Moschendorf  (nach der Wiedergründung nach dem Zweiten Weltkrieg als reiner Gesangverein), und schließlich zu Gemischter Chor Hof-Moschendorf (in den 1970er Jahren) – ein Name, der längst weit über Stadt und Landkreis Hof hinaus bekannt ist und große Anerkennung genießt. mehr...

ProHof auf Reisen

Susanne Käppel war auf der der Blumeninsel Mainau im Bodensee – natürlich mit dem ProHof-Magazin im Gepäck.

Susanne Käppel war auf der der Blumeninsel Mainau im Bodensee – natürlich mit dem ProHof-Magazin im Gepäck.

180 Ehrenamtliche engagieren sich für die Hofer Tafel

Rund 180 ehrenamtliche Helfer sorgen dafür, dass sich 830 Haushalte in Hof und Umgebung bei der Hofer Tafel für ein symbolisches Entgelt mit Lebensmitteln versorgen können. Unser Bild zeigt einen Teil von ihnen: (von links) Tom Sperling, Tatjana Rammensee, Cornelia Häusinger, stellvertretender Vorsitzender Dieter Langheinrich, Vorsitzender Roland Jahn, Ingrid Krause und Ehrenvorsitzender Dr. Friedrich Sticht

Rund 180 ehrenamtliche Helfer sorgen dafür, dass sich 830 Haushalte in Hof und Umgebung bei der Hofer Tafel für ein symbolisches Entgelt mit Lebensmitteln versorgen können. Unser Bild zeigt einen Teil von ihnen: (von links) Tom Sperling, Tatjana Rammensee, Cornelia Häusinger, stellvertretender Vorsitzender Dieter Langheinrich, Vorsitzender Roland Jahn, Ingrid Krause und Ehrenvorsitzender Dr. Friedrich Sticht

Die Hofer Tafel kannte Roland Jahn bis vor fünf Jahren nur vom Vorbeifahren: „Wenn ich am Samstagnachmittag auf dem Weg zum Bayernplatz war, sind mir immer die Menschentrauben vor dem Gebäude aufgefallen.“ Heute ist Jahn Vorsitzender der Hofer Tafel und mittendrin im Geschehen, wenn am Samstag hunderte bedürftige Menschen Lebensmittel für sich und ihre Familien abholen.
Was das Team der Hofer Tafel Woche für Woche in den Räumen in der Jägerzeile auf die Beine stellt, sieht nicht nur nach einem professionellen Lebensmittelmarkt aus, sondern muss tatsächlich genau diesen Ansprüchen gerecht werden: „Wie alle anderen Märkte auch, müssen wir uns mit Themen wie Berufsgenossenschaft, Arbeitssicherheit und Lebensmittelverordnungen auseinandersetzen“, erklärt Roland Jahn. „Gerade die Lebensmittelverordnungen werden von uns sogar übererfüllt, weil wir mit so genannten ,nicht mehr marktgängigen Lebensmitteln‘ zu tun haben sowie zum Teil mit älteren oder gesundheitlich angeschlagenen Kunden. Wir müssen deshalb mit äußerster Sorgfalt umgehen und unsere Mitarbeiter ordentlich schulen.“ mehr...

ProHof auf Reisen

Die Volkstanzgruppe Hof-Rehau war in Ostpreußen. Dort traf man die Tanzgruppe Saga aus Bartenstein. Gemeinsam wurde getanzt, aber auch das Land erkundet. Bei einem Stadtrundgang durch Bartenstein, polnisch Bartoszyce, durfte auf dem Gruppenfoto natürlich das ProHof-Magazin nicht fehlen.

Die Volkstanzgruppe Hof-Rehau war in Ostpreußen. Dort traf man die Tanzgruppe Saga aus Bartenstein. Gemeinsam wurde getanzt, aber auch das Land erkundet. Bei einem Stadtrundgang durch Bartenstein, polnisch Bartoszyce, durfte auf dem Gruppenfoto natürlich das ProHof-Magazin nicht fehlen.

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