Der Verein für Hof – in Bayern ganz oben.

Exklusiv

Zufriedenheit und Dankbarkeit erleben

Annette und Ruprecht Werner erleben durch ehrenamtliche Arbeit, dass sie gebraucht und wertgeschätzt werden.

Annette und Ruprecht Werner erleben durch ehrenamtliche Arbeit, dass sie gebraucht und wertgeschätzt werden.

Annette und Ruprecht Werner aus Hof, 67 und 73 Jahre alt, sind beide Diplom-Psychologen im Ruhestand, mögen die Kultur in Hof, Wandern und Reisen und vieles mehr. Außerdem bringt sich das Ehepaar ehrenamtlich und mit großem Fachwissen in zwei verschiedenen Bereichen der Diakonie ein. Dennoch: „Das Wichtigste ist die Familie“, sagen die beiden übereinstimmend.
Eine Tochter lebt in Berlin, eine in Mannheim. Inzwischen gibt es auch ein Enkelkind mit eineinhalb Jahren, das regelmäßig besucht wird oder auch mal mit Mama und Papa nach Hof kommt. mehr...

Filmtage: Besondere Stimmung soll bleiben

„Als ich 1988 zum ersten Mal zu den Filmtagen gekommen bin, war das rein aus Interesse. Hof war ein Begriff, da musste man hin!“, erinnert sich Ana Radica. Außerdem war ihr Mann Jimi Vogler eng mit dem Festival und Heinz Badewitz verbunden. Damit, dass jemand im Büro ausfallen und sie direkt für die Gästebetreuung engagiert würde, hatte sie nicht gerechnet. Aber ohne Zögern hat sie für zwei Tage ausgeholfen. Ein Jahr später dann ist sie ganz dabei – und bereits 1990 übernimmt Ana Radica die Leitung des Pressebüros der Hofer Filmtage. mehr...

Ein Hofer Gebäude im Wandel der Zeit

Frühere Außenbereiche der Häuser sind jetzt in die sogenannte Glashalle eingebunden und sorgen für einen besonderen Reiz des Gesamtkomplexes.

Frühere Außenbereiche der Häuser sind jetzt in die sogenannte Glashalle eingebunden und sorgen für einen besonderen Reiz des Gesamtkomplexes.

In den historischen Räumlichkeiten, die zur künftigen VHS-Zentrale umgebaut werden, befand sich anfangs das Königlich-Bayerische Postamt, später das Landgericht mit Sitzungssälen und Arrestzellen und in neuerer Zeit das Wasserwirtschaftsamt Hof. Während einer 15-jährigen Dauer des Leerstandes vor Beginn der jetzigen Bauarbeiten nutzte ein Künstler Teile der Räume als Atelier und Ausstellungsfläche. VHS-Leiterin Ilse Emek ließ die Geschichte des Gebäudes, die auch ein Stück Hofer Stadtgeschichte ist, im Detail zusammentragen – und stellt uns das Ergebnis für den Abdruck zur Verfügung. mehr...

Landkreis-VHS: Moderne Bildungsstätte in historischen Mauern

VHS-Geschäftsführerin Ilse Emek vor einer restaurierten historischen Mauer mit Gewölbebögen im Haus Nummer 5. Hier bot zuletzt ein Feinkostgeschäft verschiedene Fischprodukte an. Fotos: Manfred Köhler

VHS-Geschäftsführerin Ilse Emek vor einer restaurierten historischen Mauer mit Gewölbebögen im Haus Nummer 5. Hier bot zuletzt ein Feinkostgeschäft verschiedene Fischprodukte an. Fotos: Manfred Köhler

Am künftigen zentralen Standort der Arbeitsgemeinschaft der Volkshochschulen (VHS) im Landkreis Hof in der Ludwigstraße 5 bis 7 gehen die Bauarbeiten in Richtung Zielgerade. Erste Gerüste werden bereits abgebaut, die künftigen Räumlichkeiten lassen Struktur und Verwendungszweck erkennen. Bis zum anvisierten Eröffnungstermin im März wird ein Komplex mit sieben Hauptfunktionen entstanden sein: Ort des Lernens, Seminar-, Beratungs- und Gesundheitszentrum, Treff für Kunst und Kultur, Stätte der Begegnung und Verwaltungszentrale. mehr...

Hofer Kulturwelt ist um eine Attraktion reicher: Alte Filzfabrik offiziell eröffnet

Es gab viele anerkennende Worte anlässlich der Eröffnung des Kulturzentrums Alte Filzfabrik. Und das völlig zu Recht. Die Macher haben Großartiges geleistet und ein Kulturzentrum präsentiert, das den Zeitgeist trifft. Container bieten etwas Morbides, etwas Unaufgeräumtes, etwas Halbfertiges. Und dieser Charme kam an. Bei denen, die es künftig nutzen werden und bei denen,… mehr...

Klangmanufaktur: idealer Platz für Musiker

Als vor über 100 Jahren das kleine gelbe Haus auf dem Grund der Kulmbacher Straße 1 in Hof gebaut wurde, hat sicherlich niemand damit gerechnet, dass es irgendwann zu einer „Klangmanufaktur“ werden könnte. Nicht der Kunst, sondern der Polizei diente es in seiner Erbauungszeit um 1900 als Heimstatt, bevor später das Untergeschoss von der Israelitischen Kultusgemeinde Hof als Synagoge genutzt wurde. Das Obergeschoss vermietete die Stadt als Eigentümerin seit den 1980-er Jahren als Wohnung, bevor das Gebäude irgendwann komplett leer stand und lediglich das Werkstattgebäude, das auf demselben Grund steht, in Benutzung war. mehr...

Kulturfestival Hoftexplosion: Nur vorläufig die letzte Auflage

„Hoftexplosion“ oder „Hoftexploschn“? Nach der korrekten Aussprache des beliebten Kunst- und Kulturfestivals gefragt, das diesmal erst am Wochenende vom 5. bis 7. Oktober in bereits vierter Auflage in den ehemaligen Fabrikhallen der Hoftex Group in Hof stattfindet, lacht Annette Ohl von Ohl Kommunikation: „Ich höre oft, dass Leute von der „Hoftexploschn“ sprechen. Aber es soll schon eine „Hoftexplosion“ bleiben – gesprochen, wie es dasteht: Eine oberfränkische Veranstaltung von regionalen Künstlern für regionale Künstler!“ mehr...

Große Operetten-Gala macht Lust auf neue Spielzeit

7000 Euro erhält das Theater Hof in diesem Jahr an Unterstützung durch den Verein ProHof. Mitwirkende des Jungen Theaters Hof visualisierten die Summe, die vom Vorsitzenden Michael Maurer (links) an den  Intendant Reinhardt Friese (rechts) übergeben wurde. Foto: Annette Köhler

7000 Euro erhält das Theater Hof in diesem Jahr an Unterstützung durch den Verein ProHof. Mitwirkende des Jungen Theaters Hof visualisierten die Summe, die vom Vorsitzenden Michael Maurer (links) an den Intendant Reinhardt Friese (rechts) übergeben wurde. Foto: Annette Köhler

Verliebte, Mauerblümchen, Herzensbrecher – so lautet die große Überschrift über die Theatersaison 2018/2019. Was könnte als Einstieg besser passen als Operettenmelodien wie „Dein ist mein ganzes Herz“, „Ach ich hab‘ sie doch nur auf die Schulter geküsst“, „Meine Lippen küssen so heiß“ und viele andere mehr?
Viel Walzertakt, viel Rhythmus dazu große Stimmen, hübsch anzusehendes Ballettensemble und hervorragende Hofer Symphoniker bescherten dem Publikum einen beschwingten Abend mit Wohlfühlcharakter. Angesichts der täglichen Nachrichtenlage ein Geschenk, ließ einen das abwechslungsreiche Programm auf Zeit abtauchen in eine heile, wohl nie existierende Welt. mehr...

ProHof auf Reisen: Leser grüßen aus aller Welt

Bei der Rundreise durch Marokko besuchten Renate und Werner Strößner die vier Königsstädte Marrakesch, Méknes, Fés und Rabat. Außerdem bestaunten sie die Hassan II.-Moschee mit dem höchsten Minarett der Welt (210 m) in Casablanca. Das ProHof-Magazin war mit dabei.

Bei der Rundreise durch Marokko besuchten Renate und Werner Strößner die vier Königsstädte Marrakesch, Méknes, Fés und Rabat. Außerdem bestaunten sie die Hassan II.-Moschee mit dem höchsten Minarett der Welt (210 m) in Casablanca. Das ProHof-Magazin war mit dabei.

Theater- und Krimiautor und Talkmaster: Roland Spranger

„Du kannst das Leergut haben“, stöhnt der Flaschensammler. Max steht auf und tritt ihm mit voller Kraft in die Rippen. „Dir ist wohl nichts peinlich, du Hodenkopf“, sagt Max verächtlich. Max tritt noch einmal. Zweimal. Er hebt leere Plastikflaschen vom Waldboden auf und bewirft damit den weinenden Mann. „Tschüs, du Made.“ Genüsslich holt er zu einem abschließenden Tritt aus. Volltreffer. Mitten in Helmut hinein. Max geht durch den Wald zurück. Schön, wenn das Wimmern leiser wird. So ein Opfer. Eigentlich zu viel Zeit investiert, aber die scheiß Wut muss raus. Muss wohin. Braucht ein Ventil. Schön, aus dem Wald zu treten und in eine verschneite Landschaft zu gehen wie in ein Landschaftsgemälde.

Drogendealer Max wirft vor einer Polizeikontrolle die frisch aus Tschechien abgeholte Crystal Meth-Lieferung aus dem Autofenster. Einen Flaschensammler, den Max für den unrechtmäßigen Finder hält, räumt er so spontan wie erbarmungslos-brutal aus dem Weg. mehr...

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