Der Verein für Hof – in Bayern ganz oben.

Exklusiv

BRK neuer Träger von Haus Rosengarten

Angela Elsner und Barbara Müller (von links) kümmern sich im Haus Rosengarten um die Belange der Bewohner.

Angela Elsner und Barbara Müller (von links) kümmern sich im Haus Rosengarten um die Belange der Bewohner.

Alleine und selbstbestimmt leben – und dennoch Sicherheit fühlen und Gemeinschaft genießen. Das ermöglicht das Haus Rosengarten im Wölbattendorfer Weg in Hof den Senioren, die dort wohnen. Die Anlage für betreutes Wohnen für Senioren umfasst im Stammhaus am Wölbattendorfer Weg, das Ende der 90er Jahre gebaut wurde, 47 Wohnungen mit rund 42 Quadratmetern und vier mit rund 70; mit dem Neubau an der Ernst-Reuter-Straße sind vor Kurzem noch einmal zwölf Wohnungen mit 50 bis 90 Quadratmetern dazugekommen. Die Wohneinheiten sind hell und freundlich, weitestgehend barrierefrei, und haben allesamt ein Bad und eine kleine Einbauküche. mehr...

Jump and Climb – die neue Hofer Attraktion am Untreusee

Die Stadt Hof ist um eine einzigartige Freizeit- und Touristenattraktion reicher geworden, die sogar bundesweit ihresgleichen sucht: Bei „Jump and Climb“ am Untreusee kann man in eine andere Welt eintauchen und dabei gleichermaßen Spaß haben und sich sportlich betätigen. Jung und Alt können sich dabei für einen oder mehrere von drei Bereichen entscheiden: die Jumparea mit ihren 53 Trampolinen, „Clip & Climb“ mit insgesamt 26 Kletterrouten und die „Soccerarea“ mit „Bubblesoccer“, wo man Indoor-Fußball spielen kann – auf Wunsch in riesige, federnde Blasen gehüllt. mehr...

Unterwegs mit dem ProHof-Magazin

Zum 45-jährigen Klassentreffen trafen sich ehemalige Schüler der Münsterschule. Organisiert von den ehemaligen Klassensprechern Doris Sachs und Jürgen Tröger verbrachte man einen lustigen Abend. Das Klassenfoto mit dem ProHof-Magazin entstand in der Meinels Bas.

Zum 45-jährigen Klassentreffen trafen sich ehemalige Schüler der Münsterschule. Organisiert von den ehemaligen Klassensprechern Doris Sachs und Jürgen Tröger verbrachte man einen lustigen Abend. Das Klassenfoto mit dem ProHof-Magazin entstand in der Meinels Bas.

Hörspiel zum Schicksal der Familie Franken

„Wohin sind die Juden damals geflüchtet und woher kommen Flüchtlinge heute?“ zeigt die Karten, die die Schüler entwickelt haben.

„Wohin sind die Juden damals geflüchtet und woher kommen Flüchtlinge heute?“ zeigt die Karten, die die Schüler entwickelt haben.

„Das Problem heißt: Antisemitismus“ Dieser Satz hat in den letzten Jahren leider wieder an trauriger Aktualität gewonnen – trotz der Gräuel der Vergangenheit, aus denen die Gesellschaft eigentlich gelernt haben sollte. Doch damit will man sich in Hof nicht einfach abfinden. Und so hat die die Hermann-und-Bertl-Müller-Stiftung Anfang des Jahres den Schülerwettbewerb „Das Problem heißt: Antisemitismus“ ausgelobt. Herausgekommen sind zehn Beiträge aus acht Hofer Schulen, die allesamt so herausragend sind, dass manche von ihnen sogar mehrfach preisgekrönt wurden (wir berichteten). In einer Mini-Serie soll das, was die einzelnen Schulen geleistet haben, genauer betrachtet werden.

Mit zwei packenden, absolut unter die Haut gehenden Hörspielen ist die Münster-Mittelschule angetreten – und bekam einen Sonderpreis der Jury für die höchste Beteiligung von Schülern und das Gesamtkonzept. Zusätzlich dazu räumte die Schule mit einem Themenabend Antisemitismus den Preis für den „Beitrag mit dem vielseitigsten Konzept von damals bis heute“ ein. mehr...

Unterwegs mit dem ProHof-Magazin

Nachdem sich Stadtrat Jörg Mielentz aus dem Staub gemacht hat, hat ihn Waldemar Bärwald kurzer Hand besucht. Als treuen Bayern-Hof-Fan und ProHof-Mitglied, gab es zum Abschied aus Hof ein Mannschaftsfoto und einen Schirm, damit er in Hamburg nicht im Regen steht.

Nachdem sich Stadtrat Jörg Mielentz aus dem Staub gemacht hat, hat ihn Waldemar Bärwald kurzer Hand besucht. Als treuen Bayern-Hof-Fan und ProHof-Mitglied, gab es zum Abschied aus Hof ein Mannschaftsfoto und einen
Schirm, damit er in Hamburg nicht im Regen steht.

Modellbahn-Idylle auf 80 Quadratmetern

Jonas Sauerbrey, Manfred Winkler (Pressewart) und Matthias Egelkraut (1. Vorsitzender MEC) arbeiten an der Modellbahn

Jonas Sauerbrey, Manfred Winkler (Pressewart) und Matthias Egelkraut (1. Vorsitzender MEC) arbeiten an der Modellbahn

Wer in Hof den Eingang zu einer zauberhaften Fantasiewelt sucht, muss nicht wie Harry Potter Gleis neundreiviertel finden: Es genügt, am Mittwochabend die Stufen am Q-Bogen direkt bei der Unterführung hinaufzusteigen. Wer dann die Tür zum Clubraum des Modell-Eisenbahn-Club Hofer Eisenbahnfreunde e. V. (MEC Hof) öffnet, steht mitten drin in der anderen Welt – einer Idylle im Miniaturformat auf 80 Quadratmetern.
Etwa zehn Herren mittleren Alters und ein zwölfjähriger Junge nehmen zunächst mal gar keine Notiz von eindringenden Besuchern, denn sie sind beschäftigt: Mit Staubwedel, Besen, Lötkolben und Staubsauger beugen sie sich über die riesige Modellbahn-Anlage oder verschwinden gar komplett unter der hölzernen Platte zwischen Kabeln und Gleisen. mehr...

Vorbild: Elias Lang spendet und rettet

Elias Lang aus Wölbattendorf spendete Stammzellen und rettete damit einem kleinen Jungen das Leben.

Elias Lang aus Wölbattendorf spendete Stammzellen und rettete damit einem kleinen Jungen das Leben.

Elias Lang wartete im Dezember nicht nur aufs Christkind, sondern auch auf einen Anruf der DKMS. Im Sommer hat der 18-jährige Wölbattendorfer Stammzellen gespendet – und fragt sich jetzt, wie es dem Empfänger geht. Im Idealfall hat Elias Engagement einem kleinen Jungen, maximal fünf Jahre alt, das Leben gerettet. Mehr als das Herkunftsland, Geschlecht und Alter erfahren Spender und Empfänger nach den Richtlinien der DKMS in Deutschland zunächst nicht voneinander. Erst nach zwei Jahren besteht die Möglichkeit, persönliche Daten zu erfragen und Kontakt zueinander aufzunehmen, wenn beide das möchten. mehr...

Unterwegs mit dem ProHof-Magazin

Auch der Weihnachtsmann liest das ProHof-Magazin: Werner Schmidt war in dieser Funktion mit seinem Schlitten in Hof und im Landkreis unterwegs.

Auch der Weihnachtsmann liest das ProHof-Magazin: Werner Schmidt war in dieser Funktion mit seinem Schlitten in Hof und im Landkreis unterwegs.

Liebe Hof-Fans, liebe Leserinnen und Leser,

da habe ich nicht schlecht gestaunt. In einer durch das ZDF beauftragten Studie punktet Hof gerade in den für Familienfreundlichkeit entscheidenden Kategorien. Beim Ranking aus 401 Kreisen und kreisfreien Städten erzielen wir einen deutlich überdurchschnittlichen 54. Rang. Beim Zuwachs mit jungen Familien stehen wir bundesweit sogar auf Platz 1.

Erfolgsfaktor dieser Studie war hier insbesondere der Bereich Freizeit und Kultur, was für uns als Insider wiederum keine echte Überraschung ist. Wenn man insgesamt die Vielfalt des kulturellen Angebotes betrachtet, so können wir mit so manchem Großstadtangebot gut mithalten. Das Spektrum geht von der „Hochkultur“ mit unserem Theater und den Hofer Symphonikern bis zur alternativen Kultur, in die man nach Herzenslust in der Alten Filzfabrik oder bei Awalla eintauchen kann. Die Palette reicht von den Hofer Filmtagen bis zu den Innenhofkonzerten. mehr...

1 2 3 74
Das aktuelle Heft
Archiv