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ProHof auf Reisen: Leser grüßen aus aller Welt

Filzmoos im Salzburger Land war Ziel der Vier-Tagesfahrt der Schiedsrichter-Gruppe Hof. Bei Abstechern auf den Dachstein, mit 2700 Meter der höchste Berg der Steiermark, Hallstatt am Hallstätter See und Wolfgangsee begleitete stets das ProHof-Magazin die Reisegruppe.

Filzmoos im Salzburger Land war Ziel der Vier-Tagesfahrt der Schiedsrichter-Gruppe Hof. Bei Abstechern auf den Dachstein, mit 2700 Meter der höchste Berg der Steiermark, Hallstatt am Hallstätter See und Wolfgangsee begleitete stets das ProHof-Magazin die Reisegruppe.

Tennisclub Hof: Ballgefühl wird früh gefördert

Viel Spaß haben die jüngsten Spieler des Tennisclubs Hof  beim Talentino-Programm mit David Piyamongkol.

Viel Spaß haben die jüngsten Spieler des Tennisclubs Hof beim Talentino-Programm mit David Piyamongkol.

Wer am Montagnachmittag auf den Außenplätzen oder in der Halle des Tennis-Clubs Hof (TC Hof) vorbeischaut, dem bietet sich ein putziges Bild: Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren treiben mit kleinen Tennisschlägern Wasserbälle durch Parcours, werfen Luftballons und üben erste Tennisschläge auf verkleinerten Spielfeldern.

„Talentino“ heißt das vom Bayerischen Tennisverband aufgelegte und unterstützte Programm, mit dem beim TC Hof schon die Kleinsten in ein bis zwei Jahren an den Tennissport herangeführt werden. Spezialist dafür ist Trainer David Piyamongkol; insgesamt beschäftigt der TC ein Team aus fünf Trainern. mehr...

ProHof auf Reisen: Leser grüßen aus aller Welt

Die Bergkameraden „Die Safensieder“ waren dieses Jahr auf einer Klettersteigtour in den Sextner Dolomiten unterwegs. Das Bild mit den „Drei Zinnen“ im Hintergrund zeigt, hinten von links Adrian Roth, Dominik Langheinrich, Mitte von links Roland Langheinrich, Thomas Langheinrich, Frank Bayreuther, Norbert Hertel, Stefan Zecha, Gerhard Krippendorf, vorne von links Thomas Strobel, Jürgen Hager und das ProHof-Magazin.

Die Bergkameraden „Die Safensieder“ waren dieses Jahr auf einer Klettersteigtour in den Sextner Dolomiten unterwegs. Das Bild mit den „Drei Zinnen“ im Hintergrund zeigt, hinten von links Adrian Roth, Dominik Langheinrich, Mitte von links Roland Langheinrich, Thomas Langheinrich, Frank Bayreuther, Norbert Hertel, Stefan Zecha, Gerhard Krippendorf, vorne von links Thomas Strobel, Jürgen Hager und das ProHof-Magazin.

GEALAN Fenstersysteme in Oberkotzau: Technische Berufe gewinnen an Bedeutung

Je nach Neigung kann man bei GEALAN die verschiedensten Ausbildungen im technischen oder im kaufmännischen Bereich durchlaufen. Das Bild zeigt (von links) Thomas Weinhold, Leiter der Personalentwicklung bei GEALAN Fenstersysteme in Oberkotzau, Ausbildungsleiter Steffen Kemnitzer und die Auszubildenden Ahmet Gökalp (Werkzeugmechaniker) und Fabian Jäckel (Industriekaufmann).

Je nach Neigung kann man bei GEALAN die verschiedensten Ausbildungen im technischen oder im kaufmännischen Bereich durchlaufen. Das Bild zeigt (von links) Thomas Weinhold, Leiter der Personalentwicklung bei GEALAN Fenstersysteme in Oberkotzau, Ausbildungsleiter Steffen Kemnitzer und die Auszubildenden Ahmet Gökalp (Werkzeugmechaniker) und Fabian Jäckel (Industriekaufmann).

Wie bunt und vielfältig ist das Angebot an Ausbildungsplätzen in Hof und Umgebung? Können alle Ausbildungsstellen besetzt werden? Und wie ist die Stimmung unter den Auszubildenden? Um das herauszufinden, hilft nur die Nachfrage vor Ort. Deshalb stellt das Pro-Hof-Magazin jeden Monat einen Betrieb vor, der ausbildet. Für den siebten Teil haben wir nachgefragt bei Thomas Weinhold, Leiter der Personalentwicklung der Firma GEALAN Fenstersysteme in Oberkotzau:

Wie groß ist die Bandbreite an Ausbildungsstellen bei der Firma GEALAN – wie viele verschiedene Ausbildungsberufe gibt es?
GEALAN Fenstersysteme besteht in Deutschland aus den Firmen GEALAN Fenster-Systeme GmbH Oberkotzau (Bayern) und aus der GEALAN Fenstersysteme GmbH Tanna (Thüringen). mehr...

FWV: Wandern und Geselligkeit

Obmann Lothar Raithel und sein Stellvertreter Günther Haßfurter (von rechts) sind die Ansprechpartner der Ortsgruppe Hof des Frankenwaldvereins. Foto: Köhler

Obmann Lothar Raithel und sein Stellvertreter Günther Haßfurter (von rechts) sind die Ansprechpartner der Ortsgruppe Hof des Frankenwaldvereins. Foto: Köhler

Im Dezember wird zwar nicht gewandert, aber Freunde und Mitglieder des Frankenwaldvereins (FWV) können sich trotzdem auf ein ganz besonderes Ereignis freuen: Die FWV-Ortsgruppe Hof organisiert für den 1. Dezember eine Busreise zum Frankenwald-Advent in Nordhalben. „Diese Festlichkeit wird von Laiengruppen gestaltet und ist viel schöner als manch kommerzielle Adventsfeier“, sagt Lothar Raithel. Als Obmann beziehungsweise Vorsitzender der Ortsgruppe Hof ist er zusammen mit seinen Stellvertretern Günther Haßfurter und Ursula Kolb auch für die Ausrichtung der Veranstaltungen zuständig, von denen monatlich rund fünf im Programm stehen. mehr...

Schüler kämpfen gegen Antisemitismus

Einen Ausschnitt ihres Wettbewerbs-Beitrags in Form eines Theaterstücks, in dem sich eine Schülerin von heute in die Geschichte einer Hofer Jüdin im KZ hineinversetzt und deren Situation kommentiert, spielten die Schülerinnen Jule Herzig und Hannah Volkmann vom Reinhart-Gymnasium bei der Gedenkstunde zur Reichspogromnacht an der ehemaligen Hofer Synagoge am Hallplatz vor und ließen auf berückend-berührende Weise den Zuschauern den Atem stocken.

Einen Ausschnitt ihres Wettbewerbs-Beitrags in Form eines Theaterstücks, in dem sich eine Schülerin von heute in die Geschichte einer Hofer Jüdin im KZ hineinversetzt und deren Situation kommentiert, spielten die Schülerinnen Jule Herzig und Hannah Volkmann vom Reinhart-Gymnasium bei der Gedenkstunde zur Reichspogromnacht an der ehemaligen Hofer Synagoge am Hallplatz vor und ließen auf berückend-berührende Weise den Zuschauern den Atem stocken.

„Manchmal möchte man schon an der Menschheit verzweifeln, wenn man von den antisemitischen Vorfällen in ganz Deutschland hört, auf den Straßen, in den Schulen, im Internet. Vom Hass auf Juden und Israel, der sich vor allem seit 2015 wie eine Seuche verbreitet. Dass wir in Deutschland nach dem Morden an Millionen Juden aus der Geschichte gelernt hätten, lässt sich spätestens nach Halle schwerlich sagen. Aber dass wir nicht resignieren, zeigt die heutige Veranstaltung. Denn wir haben die Verantwortung dafür, dass sich der neue alte Antisemitismus von ganz rechts und links, von radikaler muslimischer Seite und auch in der Mitte der Gesellschaft eben nicht wie eine Seuche – auch an den Schulen – ausbreitet.“

Mit diesen Worten begrüßte Dr. Gisela Strunz, Vorsitzende der Hermann-und-Bertl-Müller-Stiftung, Anfang November die Schülerinnen und Schüler aus acht Hofer Schulen von Mittelschulen über Gymnasien bis hin zur Integrationsklasse der VHS, die sich am Schülerwettbewerb „Schicksale der jüdischen Hofer im Nationalsozialismus – das Problem heißt Antisemitismus“ beteiligt hatten – und so beachtliche wie berührende Ergebnisse präsentierten.
Basierend auf der Veröffentlichung „Jüdische Familien in Hof, Schicksale und Verfolgung im Nationalsozialismus“ des Historikers Dr. Ekkehard Hübschmann lobte die Hermann-und-Bertl-Müller-Stiftung Ende 2018 einen Schülerwettbewerb an allen Hofer Schulen ab der 9. bzw. 8. Klasse an den Mittelschulen aus. Ziel des Wettbewerbs war es, mehr...

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