Der Verein für Hof – in Bayern ganz oben.

Exklusiv

Lotsin für pflegende Angehörige

Pflegende Angehörige gehören zu den Menschen, deren Tag gerne mal mehr als 24 Stunden haben dürfte: Beruf, Familienalltag, Pflege und Freizeitgestaltung sind nicht einfach unter einen Hut zu bringen. Viele Menschen, die sich um pflegebedürftige Angehörige kümmern, stellen immer wieder die eigenen Bedürfnisse hinten an, verzichten auf Freizeit oder Urlaub – und merken irgendwann, dass sie am Ende ihrer Kräfte angelangt sind. Soweit muss es nicht kommen. Es gibt verschiedenste Entlastungsmöglichkeiten und Unterstützungsangebote, die aber nicht jeder kennt. Das ProHof-Magazin stellt deshalb in den nächsten Monaten verschiedene Anlaufstellen und Ansprechpartner vor. mehr...

Therapiehund Jazz und Inge Bahlmann: Seelentröster für Alte und Kranke

Jazz ist eine Seelentrösterin auf vier Beinen. Zusammen mit ihrem Frauchen Inge Bahlmann besucht sie Menschen, die nicht mehr viel vom Leben haben, sehr krank sind oder aufs Sterben warten. Für die Zeit, in der Jazz im Zimmer ist, blühen diese Menschen auf, werden munter und finden ihr Lachen wieder.

Inge Bahlmann und Jazz sind eines von 15 ehrenamtlichen Teams des Vereins „Mein Assistenzhund e. V.“, die in Hochfranken und darüber hinaus bei bis zu 100 Einsätzen im Jahr unter anderem Seniorenheime oder Hospize besuchen, um den Menschen dort ein paar – vielleicht letzte – glückliche Augenblicke zu schenken. mehr...

Hofer Wärschtlamänner: Detlef Büttner

Angelika Bambach aus Döhlau holt sich ihre Hofer Wärscht bei Detlef Büttner. Foto: Köhler

Angelika Bambach aus Döhlau holt sich ihre Hofer Wärscht bei Detlef Büttner. Foto: Köhler

Die Hofer Wärschtlamänner feiern heuer 150. Jubiläum: Seit dem Jahr 1871 sind sie in Hof unterwegs und verkaufen ihre Wienerla, Knacker oder Bauern. Viel hat sich in den 150 Jahren geändert, aber das Erscheinungsbild der Wärschtlamänner mit ihrem typischen Messingkessel und dem großen Korb für die Brötchen ist immer gleich geblieben. Aus Anlass des Jubiläums stellen wir die derzeit in Hof aktiven Wärschtlamänner in einer Serie vor. Weiter geht es mit Detlef Büttner.

Bäckereien haben für Detlef Büttner (58) eine besondere Bedeutung. Denn nach seinem Abschluss an der Münsterschule hat der gebürtige Hofer eine Ausbildung bei der Bäckerei Heinritz in Schwarzenbach an der Saale absolviert. Und die Hofer Bäckerei Reinel in der Oberkotzauer Straße, die schon von Anfang an seine Stammbäckerei als Wärschtlamo ist, öffnete für Detlef Büttner in Zeiten von Corona neue Türen und Wege. mehr...

Geschäftsführerin Ilse Emek: Erlebnisse aus 29 Jahren Tätigkeit könnten Bücher füllen

Die langjährige VHS-Geschäftsführerin Ilse Emek verabschiedet sich in den Ruhestand. Foto: Köhler

Die langjährige VHS-Geschäftsführerin Ilse Emek verabschiedet sich in den Ruhestand. Foto: Köhler

Nach 29 Jahren als Geschäftsführerin der Volkshochschule (VHS) Hofer Land geht Ilse Emek in den Ruhestand. Zwei große Meilensteine der VHS unter ihrer Führung waren zuletzt die Übernahme der VHS-Arbeit in der Stadt Hof und der Umzug in die aufwendig restaurierten Gebäude in der unteren Ludwigstraße. Wir haben nachgefragt bei Ilse Emek:

Haben Sie schon Pläne für die erste Zeit im Ruhestand?
Die erste Zeit meines Ruhestandes wird vor allem der Wiederherstellung meiner Gesundheit dienen. Denn ich bin schon länger schwer erkrankt, und jetzt stehen wieder Behandlungen an. Diese und die Genesung werden viel Zeit erfordern.

Was wird Ihnen aus Ihrem bisherigen Alltag fehlen, was weniger?
Mir wird sehr viel fehlen: die intellektuelle Anregung, die Vielfalt der fachlichen Themen, der Austausch mit Kollegen, die Begegnung mit den Menschen sowie die Einsatzmöglichkeiten meiner Kreativität für gesellschaftlich notwendige und wirksame Projekte. Obwohl ich als Geschäftsführerin sehr selbstständig arbeiten konnte, waren meine Tage häufig durch aktuelle Alltagsereignisse geprägt. Ich freue mich, dass ich künftig über meine Zeit und die Inhalte selbst bestimmen kann. mehr...

Heimwärts: Ingrid Haushofer veröffentlicht Gedichtband

„Heimwärts“ Was bedeutet das? Nach Hause. In Richtung Heimat. Das zu definieren steht jedem frei. Zumindest den Lesern des Buches der Oberkotzauerin Ingrid Haushofer. Die ehemalige Gymnasiallehrerin besitzt einen großen Schatz an Gedichten. Ihr Buch mit dem Titel „Heimwärts“ beinhaltet eine Essenz davon, welche sie ihren Lesern auf die letzte Etappe des Lebensweges mitgeben möchte. mehr...

Ohne Bäcker und Metzger keine Wärscht

Die Wärscht im Bredla sind eine deftige Spezialität, die einfach schmeckt. Ohne das Zutun der Metzger und Bäcker geht es aber nicht. 150 Jahre Hofer Wärschtlamo: Im Interview sprechen Oberbürgermeisterin Eva Döhla, Christian Herpich, Kreishandwerksmeister und Obermeister der Fleischer-Innung Hof-Wunsiedel, und Harald Friedrich, Obermeister der Bäcker-Innung Hof, über die richtigen Semmeln, die besten Wärscht und warum Bäcker und Metzger auch mal gern die Rollen tauschen. mehr...

Jubiläum: 30 Jahre Zentrum für Orthopädie und Neurochirurgie

Dr. Fritz Fischer ist Gründer des Ärztezentrums in Krötenbruck

Dr. Fritz Fischer ist Gründer des Ärztezentrums in Krötenbruck

Begonnen hat es etwas holperig – mit fehlenden Türen und Heizkörpern, die in der Zeit der Wende auf dem Weg zur Baustelle verloren gegangen waren. Durchgezogen hat der Gründer des Zentrums für Orthopädie und Neurochirurgie in der Eppenreuther Straße 28 die Eröffnung aber trotzdem – mit Vorhängen an den Türen und ohne Heizung. Das war vor 30 Jahren. Exakt am 1. April 1991 feierte das Ärztehaus seine Eröffnung.

Der Mann der ersten Stunde, Dr. Fritz Fischer, sitzt entspannt im Büro seiner Praxis und blickt zurück. Sein gelber Pulli ist perfekt abgestimmt, auf das Bild hinter dem Schreibtisch. „Das ist mein Markenzeichen“, verrät er schmunzelnd. mehr...

Ostergeschichte im Bahnhofsviertel

Wer einmal zu Fuß in der Sophienstraße unterwegs ist, dem sei ein Blick in die Schaufenster der Familie Buchta empfohlen.
Man kann sich gar nicht sattsehen an den liebevollen Details – ob gebacken, geschnitzt oder getöpfert, ob religiös oder kindlich.
Ostern ganz lebendig in der Sophienstraße 34 in Hof.
Ein großes Danke an… mehr...

Hofer Wärschtlamänner: Andy Rochon

Zu Andy Rochons Stammkunden gehört das Ehepaar Kirsch. Foto: Köhler

Zu Andy Rochons Stammkunden gehört das Ehepaar Kirsch. Foto: Köhler

Die Hofer Wärschtlamänner feiern heuer 150. Jubiläum: Seit dem Jahr 1871 sind sie in Hof unterwegs und verkaufen ihre Wienerla, Knacker oder Bauern. Viel hat sich in den 150 Jahren geändert, aber das Erscheinungsbild der Wärschtlamänner mit ihrem typischen Messingkessel und dem großen Korb für die Brötchen ist immer gleich geblieben. Aus Anlass des Jubiläums stellen wir die derzeit in Hof aktiven Wärschtlamänner in einer Serie vor. Weiter geht es mit Andy Rochon.

Mitten in der Hofer Altstadt, genau gegenüber vom Juwelier Hohenberger, liegt der traditionelle Standplatz von Andy Rochon. In den vielen Jahren, die er als Hofer Wärschtlamo hier zu finden ist, haben ihn weder der Baustellenlärm des Kaufhof-Umbaus noch die Corona-Beschränkungen vertreiben können. mehr...

KROPP-Informationstechnik: „Ausbildung ist wichtig, auch für einen Betrieb“

Von der Weberstraße 6 in Hof aus betreut die Firma Kropp Informations- und Elektrotechnik ihre Kunden. Das Bild zeigt (von links) die Auszubildenden Emil Knörnschild und Habte Aron, Firmenchef Andreas Kropp und den Auszubildenden Nils Sommer.

Von der Weberstraße 6 in Hof aus betreut die Firma Kropp Informations- und Elektrotechnik ihre Kunden. Das Bild zeigt (von links) die Auszubildenden Emil Knörnschild und Habte Aron, Firmenchef Andreas Kropp und den Auszubildenden Nils Sommer.

Wie bunt und vielfältig ist das Angebot an Ausbildungsplätzen in Hof und Umgebung? Können alle Ausbildungsstellen besetzt werden? Und wie ist die Stimmung unter den Auszubildenden? Um das herauszufinden, hilft nur die Nachfrage vor Ort. Deshalb stellt das ProHof-Magazin Betriebe vor, die ausbilden. Für den 14. Teil haben wir nachgefragt bei Andreas Kropp, Geschäftsführer der Firma KROPP-Informations- und Elektrotechnik:

Wie groß ist die Bandbreite an Ausbildungsstellen bei Ihrer Firma – wie viele verschiedene Ausbildungsberufe gibt es?
Derzeit zwei technische Bereiche: Elektroniker/in Fachrichtung Energie und Gebäudetechnik und Informationselektroniker/in Fachrichtung Geräte und Systeme. mehr...

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