Der Verein für Hof – in Bayern ganz oben.

Exklusiv

Schlappenbier ist vorbereitet

Eine wichtige Voraussetzung für den Hofer Schlappentag am 17. Juni 2019 mit seiner fast 600-jährigen Tradition ist erfüllt: Das Schlappenbier für das deutschlandweit traditionsreichste Fest von Schützen und Handwerkern ist eingebraut. „Wir freuen uns auf den Schlappentag, wenn das erste Fass Schlappenbier angezapft wird und auf dem Festplatz am Schießhäuschen die ersten Maßen eingeschenkt werden. Die Voraussetzungen dazu haben die Braumeister geschaffen, denn das Scherdel Schlappenbier Jahrgang 2019 ist eingebraut,“ erklärt Günther Spindler, leitender Braumeister der Brauerei Scherdel. mehr...

Am 15. Juni kommen die Hussiten

Die Gästeführer und begeisterte Hofer Bürgerinnen und Bürger, insgesamt über 25 Personen, werden den Überfall der Hussiten auf Hof in einer szenischen Stadtführung am Samstag, 15. Juni ab 14 Uhr darstellen. Mit den Proben im Mai wurde das Ensemble der Hussiten Hof auf die Neuerungen 2019 vorbereitet: neue Wegstrecke und Stationen, geänderte Szenen, neue hinzugekommene Darsteller und vieles mehr. Es ist eine Mammutaufgabe für die Leitung der Hussiten Hof, eine zeitliche Herausforderung für die Laiendarsteller des vierzig Mitglieder zählenden Ensembles und die seit der Spielzeit 2017/2018 am Theater Hof engagierte Jasmin Sarah Zamani. mehr...

Grußworte zum Hochschul-Jubiläum

Die Hochschule Hof ist eine der dynamischen Triebfedern der positiven Entwicklung unserer Region. Junge Menschen haben hier die Chance auf Qualifikationen, die ihnen die Möglichkeit geben, in den Arbeitsfeldern der Zukunft bestens zu bestehen und dauerhaft erfolgreich zu sein. Eine exzellente Lehre und ein innovatives Umfeld zeichnen die Hochschule Hof aus. Das familiäre Umfeld und ein schöner Campus führen zudem dazu, dass sich die Studenten in Hof wohlfühlen. Gemeinsam ist es in den letzten Jahren gelungen, die Hochschule durch weitere attraktive Institute und das neue Digitale Gründerzentrum zu stärken. mehr...

Plädoyer für ein Studium in Hof

Stadtmarketing-Chefin Silvia Gulden ist eine der ersten Absolventinnen der Hochschule Hof. Das Bild zeigt sie an ihrem Lieblingsplatz neben ihrem früheren Hörsaal mit Rundblick über die Stadt Hof.

Stadtmarketing-Chefin Silvia Gulden ist eine der ersten Absolventinnen der Hochschule Hof. Das Bild zeigt sie an ihrem Lieblingsplatz neben ihrem früheren Hörsaal mit Rundblick über die Stadt Hof.

Für manche Hofer mag das 25-jährige Bestehen der Hochschule Hof nur irgendein Jubiläum sein. Für Silvia Gulden ist es wesentlich mehr. Die Hofer Stadtmarketing-Chefin hat in einer Zeit an der Hochschule studiert, als alles noch im Werden war und das Studium ein kleines Abenteuer.

„In der Anfangszeit gab es nur ein Gebäude“, erinnert sich Silvia Gulden. Nebenan sei gerade ein Zweites entstanden, was an einem heißen Tag einen Professor während der Vorlesung zu einer Bemerkung veranlasste, die ihr bis heute unvergessen ist: „Sie sitzen hier drin und studieren, damit Sie nicht da draußen auf einer Baustelle schwitzen müssen.“ Tatsächlich hatte sich Silvia Gulden aus vielerlei anderen Gründen für ein Studium an der noch ganz jungen Hochschule Hof entschieden mehr...

Jubiläen: 25 Jahre Hochschule Hof, 10 Jahre Bayerisch-Indisches Zentrum

3400 Studierende – davon mehr als 400 Studentinnen und Studenten aus der ganzen Welt, zwei Hochschulstandorte mit dem Campus Hof und dem Campus Münchberg, ein breit gefächertes und interdisziplinäres Studienangebot von Wirtschaft und Wirtschaftsrecht bis hin zu Informatik und Ingenieurwissenschaften, vier Forschungsinstitute in den Bereichen Informationssysteme, Materialwissenschaften, Wasser- und Energiemanagement sowie Biopolymere, Gründungsberatung durch das in Hof angesiedelte digitale Gründerzentrum Einstein1, langjährige und vertrauensvolle Kooperationen in Lehre und Forschung mit der Wirtschaft Hochfrankens mehr...

Flusskreuzfahrt in Südfrankreich

Wäre ich eine Malerin, wären die imponierenden Schluchten der Ardèche ein so großartiges Motiv, das ich gerne einfangen und verewigen wollte.
Wäre ich eine Komponistin, hätten mich die nicht enden wollenden Lavendelfelder zu einer nachhaltigen Melodie inspiriert.
Wäre ich eine Schriftstellerin, hätte mich das noch sehr ursprüngliche Land an der Rhone mit seinen knorrigen, auf dem flachen Boden wachsenden Weinreben, seinen majestätischen Charolaisrindern und den kleinteiligen Äckern und Wiesen einen Roman schreiben lassen. mehr...

Dance, Brass & Beat in der Freiheitshalle

13 Schüler planen das Großevent „Dance, Brass & Beat“.

13 Schüler planen das Großevent „Dance, Brass & Beat“.

„Wer hilft denn am 12. Juli beim Aufbau mit?“ Zwei junge Herren aus dem P-Seminar Event-Management am Schiller-Gymnasium melden sich. „Das sind ja immer dieselben – also ein paar weitere Starke könnte ich schon noch brauchen!“, animiert Oberstudienrat Stefan Bäumler. Prompt melden sich noch einige weitere Freiwillige.
Das Ziel, auf das die 13 Schülerinnen und Schüler der Q11 seit Schuljahresbeginn hinarbeiten, ist ein ehrgeiziges – ein gewaltiges: Auf ihrem Kurs-Programm steht die Organisation des musikalischen Riesenprojekts „Dance, Brass & Beat“, das am 18. Juli über 2000 Menschen ins Große Haus der Freiheitshalle locken möchte. mehr...

ProHof auf Reisen: Leser grüßen aus aller Welt

Sonja und Bernd Steinle grüßen von ihrer Reise in den hohen Norden. Auf dem Foto sind sie – und das ProHof-Magazin − auf dem Weg nach Alta. Minustemperaturen, blauer Himmel und Sonne pur, gehörten genauso dazu wie teils starker Seegang bei Windstärken bis elf.

Sonja und Bernd Steinle grüßen von ihrer Reise in den hohen Norden. Auf dem Foto sind sie – und das ProHof-Magazin − auf dem Weg nach Alta. Minustemperaturen, blauer Himmel und Sonne pur, gehörten genauso dazu wie teils starker Seegang bei Windstärken bis elf.

Vorlesepaten begeistern Kinder

14 Vorlesepaten gibt es inzwischen in der Hofer Stadtbücherei. Das Foto zeigt einen Teil von ihnen.

14 Vorlesepaten gibt es inzwischen in der Hofer Stadtbücherei. Das Foto zeigt einen Teil von ihnen.

Manchmal, wenn Rosemarie Walter durch die Stadt läuft, rennt plötzlich mitten auf der Straße irgendein Kind auf sie zu, fällt ihr um den Hals und ruft: „Die Lesepatin! Das war immer so schön!“. Die 75-jährige Wahl-Hoferin ist eine der vierzehn Vorlesepatinnen und -paten, die jeden Dienstagnachmittag in der Stadtbücherei für Kinder lesen.
Bereits im Jahr 2002 hat Annerose Zuber, Korrespondentin des Bayerischen Rundfunks in Hof und studierte Bibliothekarin, das Vorlesepaten-Projekt in die Saalestadt geholt: „Ich hatte davon gelesen und habe den kostenlosen Vortrag, den die Stiftung Lesen angeboten hat, einfach mal hergeholt, weil ich sehr bücheraffin bin und dachte, da könnte Hof mitmachen“. mehr...

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