Der Verein für Hof – in Bayern ganz oben.

Exklusiv

Das Dorado der Whiskeyfreunde ist in Hof

celticartDer Name ist Programm: Seit mittlerweile 20 Jahren bietet Heidi Schramm in dem Geschäft „Celtic Art – Whisk(e)y & More“ in der Hofer Karolinenstraße ausgewählte Whiskys, Spezialitäten aus Irland, Schottland oder England sowie Spirituosen und Weine aus aller Welt an. Im Franken-Shop gibt es allerlei lustige Geschenk-Ideen sowie original fränkischen Whisky. mehr...

Unternehmer-Initiative will dauerhafte Finanzierung der „Schutzhöhle“ sichern

schutzhöhle_foto„Was hätte passieren müssen, damit ich damals zu einer Beratungsstelle gegangen wäre?“ Diese Frage stellte sich vor über zehn Jahren die Kinderkrankenschwester und Erzieherin Tamara Luding. Ihre eigene Geschichte erlittener sexualisierter Gewalt war abgeschlossen, und doch fiel ihr das Thema immer wieder „auf die Füße“, weil sich betroffene Kinder ihr anvertrauten. Eine Antwort auf die Frage, was es ihr selbst damals leichter gemacht hätte, sich jemandem zu öffnen, war schnell gefunden: „Es hätte jemand zu mir in die Schule kommen müssen. Und mir erklären müssen, dass ich nicht verrückt bin, und dass es Hilfe gibt.“ mehr...

Benefizball: Für guten Zweck auf die Tanzfläche

FWU_0446Ein Höhepunkt im gesellschaftlichen Leben der Stadt: der Hofer Benefizball. Inzwischen zum vierten Mal luden die Serviceclubs Rotary Hof-Bayerisches Vogtland und Hof-Bayern, die beiden Lions-Clubs Hof, Inner Wheel Club Oberfranken, Rotaract und die Soroptimist International alle Ball- und Tanzfreudigen ein. Wie in jedem Jahr durfte sich wieder eine Einrichtung über den Reinerlös der Veranstaltung freuen: in diesem Jahr das Junge Theater Hof, das sich mit seinem Können beim Ball einbrachte und so dankbar für die Spende zeigte. mehr...

St. Michaelis in verändertem „Gewand“

Kirchturm (Beleuchtung oben)Nach über 15 Monaten Bauzeit werden die Sanierungsarbeiten an der St. Michaelis-Kirche in Hof abgeschlossen. Das größte evangelische Gotteshaus in Oberfranken erscheint nun außen in neuem „Gewand“: Die Fensterlaibungen und andere Strukturelemente sind in kräftigem Dunkelrot gestrichen. Sie heben sich deutlich vom grau-grünlichen Grundton des Gebäudes ab, der sogenannten böhmischen Erde. Vor dem neuen Anstrich wurden kleinere und größere Risse im Mauerwerk geschlossen, sodass kein Wasser mehr eindringen kann. mehr...

Ende der Sanierung: St. Michaeliskirche glänzt in neuen Farben

Kirchturm enthüllt (quer)Michaeliskirche und Rathaus prägen unser Stadtbild. Es musste in den letzten Jahren viel Geld in die Hand genommen werden, um dies dauerhaft für die Zukunft zu sichern. Hier wurde von der Kirche ein Zeichen gesetzt, um den Substanzerhalt – eine anspruchsvolle Aufgabe für unsere Handwerker – in den zurückliegenden Jahren in solider Weise umzusetzen. Ende November, am 1. Advent, übergibt Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner mit den Verantwortlichen des Dekanats die Kirche saniert und für die nächste Zukunft gerüstet. Die Farbwahl, sicher keine leichte Aufgabe, ist sehr gut gelungen. Die neuen Kontraste waren gewollt, eine Dominanz insbesondere gegenüber dem Rathaus besteht durch den großen Kirchenbau nicht.   mehr...

Attentat von Paris: Hof gedenkt der Opfer

IMG_3960 giegold-profotEs geht um Freiheit. Um Freiheit von Christen, Juden, Muslimen, Gläubigen und Nichtgläubigen in Deutschland, Europa, überall auf der Welt. Es geht um unser aller lieb gewordene und als ganz selbstverständlich gelebte Freiheit: zu reisen, wohin wir wollen, zu sagen, was immer uns auf den Lippen brennt, zu tun, was im Rahmen der Gesetze möglich ist. Das alles scheint in Gefahr – zumindest infrage zu stehen. mehr...

Vorwort von Dr. Friedrich Sticht

_EM13056Liebe Leserinnen und Leser,

„Advent“, lateinisch, heißt auf Deutsch „Ankunft“.
Und wie sie ankommen, wenn sie überhaupt ankommen! Über das Mittelmeer, über die sogenannte Balkan-Route, zum Teil ausgemergelt, hungrig, verlottert, durchnässt, verfroren, vielfach angefeindet, inzwischen nirgends mehr willkommen. Darunter viele Kinder!
Und das geschieht in der Adventszeit, die in unserem Land traditionsgemäß eine stille und besinnliche Zeit sein soll, mit vier Kerzen auf dem Kranz, und jeden Sonntag kommen wir dem Weihnachtslicht, dem Kind in der Krippe,  eine Kerze näher…
Es passt alles nicht zusammen. Unsere Welt – Gottes Welt! – ist zerrissen. Wahrscheinlich erleben wir tatsächlich einen Zeiten-Umbruch. mehr...

Goldene Bürgermedaille für Joachim Hansen und Heinz Zrenner

heinzzrennerDie Goldene Bürgermedaille ist die höchste Auszeichnung, die vom Stadtrat neben dem in der Bayerischen Gemeindeordnung verankerten Ehrenbürgerrecht vergeben werden kann. Verliehen wird sie nur an Hofer Bürger, die durch erfolgreiches Wirken um das allgemeine Wohl und das Ansehen der Stadt sich hohe Verdienste erworben und damit den Dank und die Anerkennung der Bürgerschaft verdient haben. Hans-Joachim Hansen und Heinz Zrenner können beide nicht auf ein Wirken über Jahrzehnte in der kommunalen Politik zurückblicken, sind aber vor allem auch mit der Arbeit für ProHof über viele Jahre hinweg in vielfältigster Weise verbunden. Der Starkbieranstich, aber auch andere Festivitäten sind mit Jochen Hansen und seinem Meinel-Team eng verknüpft. Heinz Zrenner ist vielfältig von Beginn an im ProHof-Vorstand engagiert und hat in den letzten Jahren das ProHof-Magazin zu einer gefragten monatlichen Publikation entwickelt, die über Hofer Ereignisse informiert Hans-Joachim-Hansenund mit hoher Auflage werbend das Image unserer Stadt fördert.
Ganz bewusst hat der Stadtrat wohl ausgewählt und mit Jochen Hansen den letzten verbliebenen Braumeister und Senior einer familiengeführten eigenständigen Brauerei – früher waren dies dominante Wirtschaftsfaktoren unserer Stadt – ausgezeichnet. Sowohl in ihren Produkten als auch auf anderen Sektoren setzen die Erzeugnisse der Meinel-Bräu bis heute Maßstäbe und werden genossen und beachtet, egal ob es sich um das Starkbier „Absolvinator“ oder um spezielles „Frauenbier“ handelt. Auch gastronomisch setzen ständig Ideen und Initiativen neue Zeichen. mehr...

ProHof auf Reisen: Unsere Leser grüßen aus aller Welt

Der alljährliche Ausflug des Gemischten Chores Hof-Moschendorf führte die Sängerinnen und Sänger in diesem Jahr nach Thüringen. Bei herrlichstem Sonnenschein besuchte man zuerst die ehemalige Residenzstadt Gotha mit dem imposanten Schloss Friedenstein und dem roten Rathaus. Danach fuhr man mit der Straßenbahn in den Luftkurort Tabarz und von dort mit dem Bus zur Baumkronenfahrt nach Hainich. Mit einem gemütlichen Abendessen in Steinbühl endete die interessante Chorfahrt (Bild rechts).Der alljährliche Ausflug des Gemischten Chores Hof-Moschendorf führte die Sängerinnen und Sänger in diesem Jahr nach Thüringen. Bei herrlichstem Sonnenschein besuchte man zuerst die ehemalige Residenzstadt Gotha mit dem imposanten Schloss Friedenstein und dem roten Rathaus. Danach fuhr man mit der Straßenbahn in den Luftkurort Tabarz und von dort mit dem Bus zur Baumkronenfahrt nach Hainich. Mit einem gemütlichen Abendessen in Steinbühl endete die interessante Chorfahrt (Bild rechts). mehr...

Jubiläum: 50 Jahre Tierschutz an der Erlalohe

Kümmern sich im Hofer Tierheim um die Belange vieler Tiere: (von links) Tierpfleger Werner Walther, die Vorsitzende des Tierschutzvereins Roswitha Gräßel und ihr Stellvertreter Hundetrainer Jürgen Strößner.

Kümmern sich im Hofer Tierheim um die Belange vieler Tiere: (von links) Tierpfleger Werner Walther, die Vorsitzende des Tierschutzvereins Roswitha Gräßel und ihr Stellvertreter Hundetrainer Jürgen Strößner.

Das Hofer Tierheim wird heuer 50 Jahre alt. 1964 hat der Tierschutzverein Hof das Grundstück an der Erlalohe von der Stadt gekauft und im darauffolgenden Jahr mit den Bauarbeiten begonnen. Seitdem wurde immer wieder um- und angebaut, und nun steht, wie Tierschutzvereins-Vorsitzende Roswitha Gräßel sagt, der „nächste Kraftakt“ an: der Bau eines weiteren Nagerhauses. Wenn das Wetter mitspielt, soll der Rohbau noch im Herbst fertig werden, sodass im Winter der Innenausbau folgen kann.

Während sich die Haustierhaltung vor 50 Jahren weitgehend auf Hunde und Katzen beschränkte, werden heute auch Hasen, Meerschweinchen, Degus, Frettchen, Mäuse, Ratten, Schildkröten, Echsen oder Schlangen im Tierheim abgegeben. Das bestehende Kleintierhaus war schon kurz nach dem Bau voll; mehr...

Das aktuelle Heft
Archiv