ProHof

Der Verein für Hof – in Bayern ganz oben.

Hofer Wärschtlamänner (2): Cetin Samat – der Allgegenwärtige

Cetin Samat kennt man von seinem Stammplatz vor dem Kaufhof, aber er hatte auch schon viele andere Standorte und ist als Wärschtlamo sozusagen allgegenwärtig. Seit dem Corona-Lockdown ist er unter anderem in der Ludwigstraße gegenüber vom Schultor zu finden. Das Bild zeigt ihn zusammen mit seinem Stammkunden Wolfgang Schwager. Die Masken wurde nur für die zwei Sekunden des Fotos rasch abgenommen. Foto: Manfred Köhler

Cetin Samat kennt man von seinem Stammplatz vor dem Kaufhof, aber er hatte auch schon viele andere Standorte und ist als Wärschtlamo sozusagen allgegenwärtig. Seit dem Corona-Lockdown ist er unter anderem in der Ludwigstraße gegenüber vom Schultor zu finden. Das Bild zeigt ihn zusammen mit seinem Stammkunden Wolfgang Schwager. Die Masken wurde nur für die zwei Sekunden des Fotos rasch abgenommen. Foto: Manfred Köhler

Die Hofer Wärschtlamänner feiern heuer 150. Jubiläum: Seit dem Jahr 1871 sind sie in Hof unterwegs und verkaufen ihre Wienerla, Knacker oder Bauern. Viel hat sich in den 150 Jahren geändert, aber das Erscheinungsbild der Wärschtlamänner mit ihrem typischen Messingkessel und dem großen Korb für die Brötchen ist immer gleich geblieben. Aus Anlass des Jubiläums stellen wir alle sechs derzeit in Hof aktiven Wärschtlamänner in einer Serie vor.

Weiter geht es mit Cetin Samat.
Seit genau 30 Jahren ist der 1965 geborene Cetin Samat im Lebensmittelbereich selbstständig. Auch als Wärschtlamo hatte er jüngst ein bedeutendes Jubiläum, denn im November 1995 war er erstmals mit dem Messingkessel in Hof unterwegs. Groß feiern konnte er seinen 25. Jahrestag als Hofer Wärschtlamo wegen des Corona-Lockdowns nicht, aber er verspricht: „Das wird nachgeholt, wenn alles vorbei ist!“ mehr...

AZV erhält Qualitätssiegel Umweltbildung Bayern

Der Abfallzweckverband Stadt und Landkreis Hof (AZV) wurde erneut mit dem Qualitätssiegel „Umweltbildung Bayern“ ausgezeichnet. Es wird seit 2006 vom Bayerischen Umweltministerium
für hochwertige Umweltbildungsangebote im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung vergeben. Das Kernteam „Umweltbildung Bayern“ lobt den AZV in dem jüngsten Auszeichnungsschreiben als Spezialisten im Themenbereich kreatives Upcycling. Weiterhin als bemerkenswert… mehr...

Corona macht Hofer Zoo zu schaffen

Dass die Welt seit fast einem Jahr Kopf steht, interessiert die Tiere im Hofer Zoo wenig. Zwar langweilen sich die Ponys und die Bewohner der Streichel-Gehege ein wenig, wenn plötzlich keine Besucher mehr kommen. Aber abgesehen davon ist für die Tiere alles wie immer: Sie brauchen Pfleger, die sich um sie kümmern. Sie… mehr...

Jetzt für Jugendpreis bewerben

Für den mit 1.500 Euro dotierten Jugendpreis der Stadt Hof, der unter dem Motto „Jugend aktiv für Hof“ steht, können noch bis zum 15. Februar 2021 Vorschläge eingereicht werden. Alle Hoferinnen und Hofer haben die Möglichkeit, engagierte Vereine, Jugendgruppen oder junge Menschen bis 27 Jahre für den Preis zu nominieren. Vorschläge können postalisch… mehr...

SenTa am Perlenbach ist eröffnet

Seit dem 11. Januar sind die Türen der Seniorentagesstätte der Rummelsberger Diakonie in Rehau geöffnet und trotz der aktuell strikten Regulierungen werden bereits vier Gäste ganztägig betreut.„Wir freuen uns, dass wir nun endlich mit unserer SenTa am Perlenbach starten und den Gästen ein ganztägiges Betreuungsangebot bieten können. Damit schließen wir als Rummelsberger Diakonie eine weitere Versorgungslücke für Rehau und Umgebung“, so Margit Mühl, die Leitung der Ambulanten Dienste. mehr...

Aus dem Alltag einer Krankenschwester: „Würde Coronaleugner am liebsten mit in die Arbeit nehmen!“

Die Pandemie und der damit verbundene und immer weiter verlängerte Lockdown hält unsere Region nach wie vor in Atem. Das ProHof-Magazin möchte deshalb wissen: Wie ist die Lage in den Corona-Stationen unserer Krankenhäuser in Stadt und Landkreis Hof? ProHof-Vorstandsmitglied Rainer Krauß hat sich dazu mit Andrea Hering, Hofer Stadträtin und frühere Schlappenkönigin, unterhalten. Sie arbeitet im Hauptberuf seit 1985 im medizinischen Bereich und ist derzeit als Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Corona-Station der Kliniken Hochfranken in Münchberg beschäftigt.

Liebe Andrea Hering, wie muss man sich die derzeitige Lage an Ihrem Arbeitsplatz und auf dem Höhepunkt der Pandemie vorstellen?
Sie ist sehr angespannt. Es gilt ein absolutes Besuchsverbot auf unserer Station. Ausgenommen sind sterbende Patienten, für die eine Ausnahme gemacht wird. mehr...

Hofer Forscher sagen Marder Kampf an

Der junge Forscher David Krieg. Fotos: Hochschule Hof

Der junge Forscher David Krieg. Fotos: Hochschule Hof

Mit einem innovativen Forschungsprojekt hat die Hochschule Hof einem der größten Ärgernisse der deutschen Autofahrer den Kampf angesagt: dem Marderschaden. Am Institut für Angewandte Biopolymerforschung (ibp) der Hochschule Hof unter Leitung von Prof. Dr. Michael Nase werden in Zusammenarbeit mit dem Automobilzulieferer UNIWELL Rohrsysteme GmbH & Co. KG derzeit Werkstoffe erprobt und getestet, die dem Biss des gemeinen Steinmarders weit besser trotzen sollen als derzeit gängige Materialen in handelsüblichen Schläuchen. Der Markt dafür ist riesig – das Interesse der Automobilindustrie natürlich ebenso. mehr...

Sportangebote am Eisteich nehmen Gestalt an

Die Planungen für den zweiten Bauabschnitt sind jetzt abgeschlossen: Im kommenden Jahr sollen auf dem Areal des Begegnungs- und Freizeitsportzentrums „Am Eisteich“ wieder die Bagger rollen. Nach dem Motto „umsonst, frei und draußen“ entsteht entlang der Saaleauen ein moderner Street-Skatepark. mehr...

Den Hofern aufs Maul gschaut

Zwei Aktenordner. Unauffällig. Mit grauer Klappe. Zwei Ordner, wie sie in unzähligen Büros oder Wohnungen in Stadt und Landkreis Hof stehen. Diese zwei aber sind anders. Der Inhalt ist anders. Fein säuberlich in Klarsichthüllen gepackt und alphabetisch sortiert, enthalten diese zwei Ordner für mich ganz spezielle Erinnerungen. In Dur und Moll – ohne musikalisch zu sein. In Dialekt und Hochsprache – ohne zwischen beidem werten zur wollen.
In den 1970er Jahren begann mein Vater Werner, Lehrer an einer Hofer Schule, mit dem Schreiben. Keine Lyrik oder Poesie, keine Prosa oder gar Kriminalromane. mehr...

Schokoladenmädchen bekommt Gesellschaft

Kürzlich erhielt das Porzellanikon Hohenberg an der Eger eine ganz besondere Spende: eine seltene Teekanne mit dem Motiv des Schokoladenmädchens. Nun gesellt sich zu dieser Teekanne ein weiteres Highlight: eine Porzellanbildplatte, ebenfalls mit der Darstellung des Schokoladenmädchens. Ein Unikat, gemalt vom Selber Porzellanmaler Moritz Hegy. Bei einem Besuch in der Gemäldegalerie „Alte Meister“… mehr...

Das aktuelle Heft

Archiv