ProHof

Der Verein für Hof – in Bayern ganz oben.

Neue Oberbürgermeisterin Eva Döhla: „Das Amt fühlt sich stimmig und richtig an“

Im großen Kreis konnte Eva Döhla mit ihrer Familie zuletzt vor der Corona-Krise zusammenkommen. Das Bild entstand im letzten Winter und zeigt (von links) Ehemann Daniel Wagner, Sohn Ariel, Vater Dieter Döhla, Bruder Fabian Döhla, Sohn Aaron, Mutter Margit Döhla, Eva Döhla und Sohn Aeneas. Foto: privat

Im großen Kreis konnte Eva Döhla mit ihrer Familie zuletzt vor der Corona-Krise zusammenkommen. Das Bild entstand im letzten Winter und zeigt (von links) Ehemann Daniel Wagner, Sohn Ariel, Vater Dieter Döhla, Bruder Fabian Döhla, Sohn Aaron, Mutter Margit Döhla, Eva Döhla und Sohn Aeneas. Foto: privat

Im Mai beginnt in Hof eine neue Ära: Mit Eva Döhla nimmt erstmals in der Geschichte der Stadt eine Frau auf dem Chefsessel im Rathaus Platz. Ungewöhnlich ist außerdem, dass der Name Döhla in der Ahnengalerie der Hofer Oberbürgermeister nun zum zweiten Mal vorkommt: Vor Dr. Harald Fichtner hatte Dieter Döhla 18 Jahre lang das Amt inne. Wir haben bei der neuen Oberbürgermeisterin nachgefragt: mehr...

Kleemeier spendet 50.000 Euro für Teststelle

Der Hofer Unternehmer Hanns-Jürgen Kleemeier unterstützte die Einrichtung der Corona-Teststelle in der Hofer Freiheitshalle mit einer Spende von 50.000 Euro. „Die Teststelle ist unglaublich wichtig für unser aller Gesundheit. Deshalb möchte ich einen Teil dazu beitragen und habe mich entschlossen zu spenden“, sagte er. mehr...

Eiserne Hochzeit im Haus Starosta

Christl und Helmut Starosta an ihrem Hochzeitstag zu Ostern 1955

Christl und Helmut Starosta an ihrem Hochzeitstag zu Ostern 1955…

Ein sehr seltenes Jubiläum haben die ProHof-Mitglieder Christl und Helmut Starosta gefeiert: Das Ehepaar ist seit 65 Jahren verheiratet und damit ein Eisernes Hochzeitspaar.

Bereits in Marienburg in Westpreußen, wo die beiden ihre Kindheit verbrachten, wohnten sie im gleichen Haus. Christl Schmidt war noch ein kleines Mädchen, Helmut Starosta ein ganz junger Mann, als im Zweiten Weltkrieg die Front näher rückte. Christls Mutter vertraute Helmuts Mutter ihren Haustürschlüssel an und floh mit ihrer Familie nach Bayern. Unterschlupf fanden die Schmidts zunächst bei Verwandten in Altenstein in Unterfranken. Helmut Starostas Mutter verschlug es später durch Krieg und Vertreibung nach Nittenau in der Oberpfalz. Der junge Soldat selbst kämpfte in den letzten Kriegstagen in Berlin, wurde verwundet und verließ schließlich die zerstörte Stadt. mehr...

AS-Bau Hof hat noch sechs Ausbildungsstellen frei

In der Firmenzentrale von AS-Bau Hof in der Stelzenhofstraße 28 laufen alle Fäden zusammen. Das Bild zeigt (von links) Ausbildungsbeauftragte Kerstin Sörgel, die Auszubildenden Lorenzo Fatone und Rocky Hertel und Polier Frank Freitag, der für die Ausbildung vor Ort auf den Baustellen zuständig ist. Foto: Köhler

In der Firmenzentrale von AS-Bau Hof in der Stelzenhofstraße 28 laufen alle Fäden zusammen. Das Bild zeigt (von links) Ausbildungsbeauftragte Kerstin Sörgel, die Auszubildenden Lorenzo Fatone und Rocky Hertel und Polier Frank Freitag, der für die Ausbildung vor Ort auf den Baustellen zuständig ist. Foto: Köhler

Wie bunt und vielfältig ist das Angebot an Ausbildungsplätzen in Hof und Umgebung? Können alle Ausbildungsstellen besetzt werden? Und wie ist die Stimmung unter den Auszubildenden? Um das herauszufinden, hilft nur die Nachfrage vor Ort. Deshalb stellt das Pro-Hof-Magazin Betriebe vor, die ausbilden. Für den zehnten Teil haben wir nachgefragt bei Kerstin Sörgel, Ausbildungsleiterin der Baufirma AS-Bau Hof GmbH:

Wie groß ist die Bandbreite an Ausbildungsstellen bei der Firma AS-Bau Hof – wie viele verschiedene Ausbildungsberufe gibt es?
Die Bandbreite reicht vom Fachinformatiker für Systemintegration über den Straßenbauer bis zum Bauzeichner. Wir decken insgesamt sieben Ausbildungsberufe ab. Auch ein duales Studium im Bauingenieurwesen ist möglich. mehr...

Berühmte Hofer: Johann Wolfgang Döbereiner – Ein Leben für die Wissenschaft

Der Chemiker Johann Wolfgang Döbereiner – Namensgeber der Döbereiner-Straße in der Fabrikvorstadt in Hof – Stich von Karl August Schwerdtgeburth nach der Zeichnung von Fritz Ries

Der Chemiker Johann Wolfgang Döbereiner – Namensgeber der Döbereiner-Straße in der Fabrikvorstadt in Hof – Stich von Karl August Schwerdtgeburth nach der Zeichnung von Fritz Ries

„Vom Tellerwäscher zum Millionär“ – das hätte sinngemäß seine Geschichte werden können. Der Autodidakt Johann Wolfgang Döbereiner aber zog es vor, kein Kapital aus seiner Begabung als Wissenschaftler und seinen Erfindungen zu ziehen. Für die Chemie hat der unermüdliche Forscher Bahnbrechendes geleistet – auch mit Unterstützung eines berühmten Mannes gleichen Vornamens.

Eine Karriere als Wissenschaftler ist Johann Wolfgang Döbereiner nicht in die Wiege gelegt. Er kommt am 13. Dezember 1780 in Hof als Sohn des Kutschers Johann Adam Döbereiner zur Welt. Er wächst auf dem Rittergut Bug bei Weißdorf auf, wo sein Vater als Kutscher, später als Forst- und Gutsverwalter tätig ist. Finanziell gut gestellt ist die Familie nicht. Von ärmlichsten Verhältnissen ist in Biografien über ihn zu lesen.
1794 beginnt er, nach mäßiger Schulbildung, eine Lehre als Apotheker in Münchberg, die er 1797 abschließt. Seine anschließenden Wanderjahre, in denen er sich bereits autodidaktisch weitreichende Kenntnisse in Chemie, Botanik und Mineralogie aneignet, führen ihn als Apothekengeselle nach Dillenburg, Karlsruhe und Straßburg. 1802 kehrt er nach Oberfranken zurück, mehr...

Neue Mitarbeiter bei den Rummelsbergern

In einem stimmungsvollen Gottesdienst begrüßte Diakon Martin Rösch aus Rummelsberg gemeinsam mit Susanne Ruza (Diakonische Beauftragte des Diakonischen Sozialzentrums Rehau) sowie Bernd Weist (Einrichtungsleiter) acht neue Mitarbeitende in der Hauswirtschaft, Pflege, Küche und Fachstelle, die seit letztem Jahr neu in den Einrichtungen begonnen haben. Als biblische Grundlage bezog er sich auf den Wochenspruch nach 1. Joh 3,8 und ermutigte alle Teilnehmenden darin, im Beruflichen wie Privaten den Versuchungen des Alltags zu trotzen, so wie es uns Jesus vorgelebt hat. mehr...

Besuch beim „Mister Freiheitshalle“

Bühnennebel und laute Musik ist Bernd Gemeinhardt gewohnt. Dass das ganze Brimborium allerdings ihm persönlich gilt und nicht den Künstlern, die in der Hofer Freiheitshalle auftreten, kommt eher selten vor. Seit über 25 Jahren ist Gemeinhardt Betriebsleiter der Hofer Freiheitshalle. Zum Jubiläum im vergangenen Herbst haben ihm seine Kollegen einen ganz besonderen Empfang bereitet: Schon bei der Ankunft an der Halle wunderte sich der 50-Jährige, warum die blaue Außenbeleuchtung so früh am Morgen brannte. Als er das Foyer betrat, mehr...

Käte Feldmer-Stiftung fördert intensive Betreuung

Immer mehr Menschen verbringen die letzte Phase ihres Lebens in einem Pflegeheim. Am Lebensende entsteht oft ein erhöhter Betreuungsbedarf. Der den Einrichtungen von der Pflegekasse vorgegebene Personalstellenschlüssel deckt jedoch diesen erhöhten Zeitbedarf nicht ab. Und gerade die würdevolle Betreuung von Menschen am Lebensende braucht Zeit. Das Seniorenhaus Am Unteren Tor der Hospitalstiftung Hof nahm an einem einjährigen Projekt „Zeitintensive Betreuung im Pflegeheim in Bayern“ – kurz ZiB – teil. mehr...

„Schaustelle“: Interimsspielstätte des Hofer Theaters

Die Fotomontage zeigt, wie man sich die ich die Leichtbauhalle neben dem bisherigen Haupteingang vorstellen kann. Weil die Halle auch die Zufahrt der Parkplätze  telweise belegt, werden einige Parkplätze wegfallen müssen.

Die Fotomontage zeigt, wie man sich die ich die Leichtbauhalle neben dem bisherigen Haupteingang vorstellen kann. Weil die Halle auch die Zufahrt der Parkplätze telweise belegt, werden einige Parkplätze wegfallen müssen.

Endlich ist es soweit: Das Theater Hof hat dem Publikum nicht nur erste Visualisierungen der Interims-Spielstätte, in der ab September während der Umbau-Spielzeit die großen Produktionen des Theaters Hof zu sehen sein werden, sondern auch den bisher gut gehüteten Namen der Leichtbauhalle präsentiert: Sie wird „Schaustelle“ heißen. Denn bei der Leichtbauhalle der Firma Spantech wird es sich nicht nur um einen Ersatz für das Große Haus handeln, sondern um einen Ort des Spektakels, der Show, an dem gespielt wird, während der Bühnenbereich des Theaters aus längst fälliger Notwendigkeit eine Baustelle ist. mehr...

Erlös aus Jazz-Brunch für das Junge Theater

Ein voller Erfolg war auch in diesem Jahr wieder der Jazz-Brunch, den der Lions Club Hof Mitte Januar im Foyer des Theaters Hof veranstaltet hat. Bei Jazz-, Blues- und Soul-Nummern der Gruppe Whazz-Jazz haben die zahlreichen Gäste der ausverkauften Veranstaltung am – zu großen Teilen vegetarischen – Buffet, das Theater-Gastronom Peter Kampschule und sein Team vorbereitet hatten, begeistert geschlemmt. Als Ergänzung des musikalischen Programms haben Anja Stange und Ralf Hocke vom Theater Hof einige Sketche eingestreut, die beim Publikum ebenfalls für große Begeisterung sorgten. mehr...

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