ProHof

Der Verein für Hof – in Bayern ganz oben.

Bad Elster im Glanz der Goldenen Zwanziger

Die 20. Ausgabe der Chursächsischen Festspiele in Bad Elster widmet sich den „Goldenen Zwanziger Jahren“. Geplante Höhepunkte sind die Symphoniekonzerte der Chursächsischen Philharmonie mit Blick auf die Jubiläen 25. Jahre Euchestra Egrensis (4. September) und Ludwig van Beethoven am 30. Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober) sowie Musiktheater-Aufführungen wie die Opernpremiere „Der Vampyr“ (11. September) und die Operette „Pariser Leben“ am 25. September. mehr...

Lions Hof: Malte Klindt neuer Präsident

Traditionell übernimmt zum 1. Juli des Jahres ein neuer Präsident die Verantwortung für die Führung des Lions Clubs Hof. In diesem Jahr übergab Dr. Christoph Bahlmann die Aufgaben an Malte Klindt. Beide sind langjährige Mitglieder im Lions Club Hof, gebürtige Nordlichter, aber voll in Hof integriert, wie sie betonen. Im weiteren Verlauf des Jahres sollen Vorträge, Besichtigungen und die gemeinsamen Aktivitäten wie beispielsweise der Lions Krapfenschmaus am 11. November und der Lions Jazz Brunch am 10. Januar 2021 folgen. Mit diesen Veranstaltungen wird ein Teil der finanziellen Mittel erwirtschaftet, die anschließend von den Lions gespendet werden. In den letzten Jahren gingen die Spenden u. a. an das Drogenpräventionsprojekt „Mindzone“, die Kinderkrebshilfe Hochfranken und an das Junge Theater in Hof. mehr...

Beate Keller Präsidentin im Inner Wheel Club

Weltweit engagieren sich Frauen in Inner Wheel Clubs (IWC) für soziale Projekte und internationale Verständigung. Beate Keller, die neue Präsidentin des Clubs in Oberfranken für das Jahr 2020/21, will mit dem Motto „Bewegung ist gesundheitsrelevant“ die Aufmerksamkeit auf die Folgeschäden von Bewegungsmangel lenken. Selbsterfahrung in Yoga und bei sportlichen Aktivitäten für die Clubmitglieder sowie interessante Vorträge und Exkursionen zum Thema alters- oder krankheitsbedingte motorische Einschränkungen und orthopädische Rehabilitation bietet ihr Programm. mehr...

Dr. Gleim: „Hof hat alles, was man braucht“

Auch das gehört zum Job von Dr. Stephan Gleim als Leiter des Unternehmensbereiches Planen, Bauen und Umwelt der Stadt Hof: Täglich ist erst einmal ein Stapel Post abzuarbeiten. Fotos: Köhler

Auch das gehört zum Job von Dr. Stephan Gleim als Leiter des Unternehmensbereiches Planen, Bauen und Umwelt der Stadt Hof: Täglich ist erst einmal ein Stapel Post abzuarbeiten. Fotos: Köhler

Um zu erkennen, was Hof alles zu bieten hat, kann der Blick von außen hilfreich sein. Dr. Stephan Gleim, seit Mai Leiter des Unternehmensbereiches Planen, Bauen und Umwelt der Stadt Hof, arbeitete zuletzt in Kassel und hatte die Wahl zwischen mehreren attraktiven Jobangeboten in der ganzen Bundesrepublik, darunter auch für eine Großstadt im Ruhrgebiet. Dass die Entscheidung für Hof fiel, hatte mehrere Gründe – und ist vor allem auch dem Einsatz eines besonderen Hofers zu verdanken …

Stephan Gleim, geboren 1979 in Marburg, ist viel herumgekommen und hat Erfahrung darin, Wohnorte auf ihre Lebensqualität hin einzuschätzen. mehr...

5000 Euro von Freimaurern fürs Junge Theater

Acht Brüdern der Hofer Freimaurerloge „Zum Morgenstern“ haben Intendant Reinhardt Friese, technisch-kaufmännischer Geschäftsführer Florian Lühnsdorf und Marco Stickel, Leiter der Kinder- und Jugendsparte am Theater Hof, für ihre Spende in Höhe von 5.000 Euro gedankt. Die Freimaurer unterstützen damit die Produktion „Nathan 2.0“ des Jungen Theaters Hof. „Nathan 2.0“ ist eine von Marco Stickel speziell für Jugendliche geschriebene Adaption von Gotthold Ephraim Lessings Drama „Nathan der Weise“, die das Junge Theater Hof ab der Spielzeit 2021/22 als Klassenzimmerstück an Mittelschulen zeigen wird. mehr...

Mit Stars auf Du und Du: Fritz Walther 50 Jahre Chorleiter in Moschendorf

Dass Fritz Walther das außerordentliche Jubiläum „50 Jahre Chorleiter“ feiern kann, ist auch seiner Frau Ursula zu verdanken. Sie hatte die Idee, sich in den 1960er Jahren dem damaligen Gesangsverein Moschendorf anzuschließen. Foto: Köhler

Dass Fritz Walther das außerordentliche Jubiläum „50 Jahre Chorleiter“ feiern kann, ist auch seiner Frau Ursula zu verdanken. Sie hatte die Idee, sich in den 1960er Jahren dem damaligen Gesangsverein Moschendorf anzuschließen. Foto: Köhler

Er traf Stars wie Hans Rosenthal oder Carolin Reiber, bestritt unzählige Konzerte und feiert in diesem Jahr ein äußerst seltenes Jubiläum: Fritz Walther aus Döhlau, bekannt als langjähriger Direktor des Schiller-Gymnasiums Hof, ist seit 50 Jahren Leiter des Gemischten Chores Hof-Moschendorf. Die Geschichte des Chores der letzten fünf Jahrzehnte hat seine Frau Ursula in fünf dicken Chroniken aufgezeichnet. Die vielen zwischenmenschlichen Erlebnisse aus dieser Zeit sind nirgendwo festgehalten und auf Anhieb gar nicht so leicht zu erinnern. Im Gespräch fällt Fritz Walther dann aber doch so manche Anekdote ein. mehr...

Theater Hof startet mit geändertem Spielplan

Das Theater Hof hat coronabedingte Änderungen im Spielplan vorgestellt: Spielzeitauftakt und gleichzeitig Eröffnung der „Schaustelle“ ist, wie angekündigt, am 26. September die Uraufführung von Martyn Jaques Musiktheater „The Cold Heart“ zu sehen, planmäßig gefolgt vom Musical „Hexen“ (ab 2. Oktober im Foyer) und Bertolt Brechts „Mutter Courage und ihre Kinder“ (ab 10. Oktober).… mehr...

Lesespaß aus dem Vorlesekoffer

Die Leseförderungsinitiative der „Stiftung Lesen“ und der „Deutsche Bahn Stiftung“ verschenken deutschlandweit 250 Vorlesekoffer, die speziell Menschen mit Migrationshintergrund zugutekommen sollen. In den Vorlesekoffern befinden sich 20 Bücher für Kinder bis zwölf Jahre, die sich besonders gut vorlesen und zusammen ansehen lassen. Die ersten Vorlesekoffer sind an das Internationale Mädchen- und Frauenzentrum der EJSA Hof e. V., das Familienzentrum Mütterclub Hof e. V. und die ehrenamtliche Flüchtlingshilfe in Stadt und Landkreis Hof übergeben worden. mehr...

Museen und Wanderungen: Ausflugstipps für jedes Wetter

Den Urlaub zu Hause zu verbringen, damit mussten sich heuer wegen Corona wohl mehr Menschen abfinden als sonst. Dass es auch hier bei uns und in unseren Nachbarlandkreisen viel zu sehen und zu erleben gibt, ist zwar bekannt. Aber wie bringt man die jeweilige Attraktion mit dem Wetter in Einklang? Welche Ausflugsziele kann man ansteuern und wo liegt man immer richtig, egal ob es regnet oder die Sonne scheint? Wir stellen Museen und Wanderwege in der näheren Umgebung vor.

Deutsch-Deutsches Museum Mödlareuth

Mödlareuth: Freigelände mit Sperranlagen. Foto: Ronald Schricker

Mödlareuth: Freigelände mit Sperranlagen.
Foto: Ronald Schricker

Mödlareuth – die Amerikaner nannten es „Little Berlin“ – ist ein 50-Seelen-Dorf, das als Symbol der Deutschen Teilung galt. Seit Gründung der beiden deutschen Staaten 1949 gehörte der thüringische Teil des Ortes zum Territorium der DDR, die bayerische Hälfte zu dem der Bundesrepublik. 1952 entstanden die ersten Grenzsperranlagen. 1966 erfolgte der Bau einer 700 Meter langen und 3,30 Meter hohen Betonmauer, die bis zur Grenzöffnung 1989 das Dorf teilte. Im Freigelände sind große Teile der Sperranlagen im Original erhalten. mehr...

Nachwuchs bei den Alpakas

Im Hofer Zoo gibt es Neuigkeiten bei den Alpakas: Mutter Lydia hat ein gesundes und sehr munteres Mädchen zur Welt gebracht. Die Kleine erkundet bereits die Alpaka-Anlage und begeistert die Besucher mit ihren Sprüngen und Spielereien. Jetzt braucht sie noch einen Namen und das Zoo-Team hat mehrere Vorschläge zur Auswahl und möchte Zoofreunde und Alpaka-Liebhaber an der Namensfindung beteiligen. Soll die Kleine Lima, Lufleè, Alpia oder Mon Cherie heißen? Wer sich beteiligen möchte, kann „seinen“ Lieblingsnamen auswählen und dem Zoo per E-Mail (info@zoo-hof.de) oder über Facebook/Instagram bis zum 31.08.2020 mitteilen. Die Vorschläge ergeben sich aus dem Namen der Mutter, der mit L anfängt und den Namen weiterer Alpakas auf der Anlage, die viel mit Schokolade zu tun haben: Toffifee, Karamel und Schoko. mehr...

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