ProHof

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Berühmte Hofer: Johann Wolfgang Döbereiner – Ein Leben für die Wissenschaft

Der Chemiker Johann Wolfgang Döbereiner – Namensgeber der Döbereiner-Straße in der Fabrikvorstadt in Hof – Stich von Karl August Schwerdtgeburth nach der Zeichnung von Fritz Ries

Der Chemiker Johann Wolfgang Döbereiner – Namensgeber der Döbereiner-Straße in der Fabrikvorstadt in Hof – Stich von Karl August Schwerdtgeburth nach der Zeichnung von Fritz Ries

„Vom Tellerwäscher zum Millionär“ – das hätte sinngemäß seine Geschichte werden können. Der Autodidakt Johann Wolfgang Döbereiner aber zog es vor, kein Kapital aus seiner Begabung als Wissenschaftler und seinen Erfindungen zu ziehen. Für die Chemie hat der unermüdliche Forscher Bahnbrechendes geleistet – auch mit Unterstützung eines berühmten Mannes gleichen Vornamens.

Eine Karriere als Wissenschaftler ist Johann Wolfgang Döbereiner nicht in die Wiege gelegt. Er kommt am 13. Dezember 1780 in Hof als Sohn des Kutschers Johann Adam Döbereiner zur Welt. Er wächst auf dem Rittergut Bug bei Weißdorf auf, wo sein Vater als Kutscher, später als Forst- und Gutsverwalter tätig ist. Finanziell gut gestellt ist die Familie nicht. Von ärmlichsten Verhältnissen ist in Biografien über ihn zu lesen.
1794 beginnt er, nach mäßiger Schulbildung, eine Lehre als Apotheker in Münchberg, die er 1797 abschließt. Seine anschließenden Wanderjahre, in denen er sich bereits autodidaktisch weitreichende Kenntnisse in Chemie, Botanik und Mineralogie aneignet, führen ihn als Apothekengeselle nach Dillenburg, Karlsruhe und Straßburg. 1802 kehrt er nach Oberfranken zurück, mehr...

Neue Mitarbeiter bei den Rummelsbergern

In einem stimmungsvollen Gottesdienst begrüßte Diakon Martin Rösch aus Rummelsberg gemeinsam mit Susanne Ruza (Diakonische Beauftragte des Diakonischen Sozialzentrums Rehau) sowie Bernd Weist (Einrichtungsleiter) acht neue Mitarbeitende in der Hauswirtschaft, Pflege, Küche und Fachstelle, die seit letztem Jahr neu in den Einrichtungen begonnen haben. Als biblische Grundlage bezog er sich auf den Wochenspruch nach 1. Joh 3,8 und ermutigte alle Teilnehmenden darin, im Beruflichen wie Privaten den Versuchungen des Alltags zu trotzen, so wie es uns Jesus vorgelebt hat. mehr...

Besuch beim „Mister Freiheitshalle“

Bühnennebel und laute Musik ist Bernd Gemeinhardt gewohnt. Dass das ganze Brimborium allerdings ihm persönlich gilt und nicht den Künstlern, die in der Hofer Freiheitshalle auftreten, kommt eher selten vor. Seit über 25 Jahren ist Gemeinhardt Betriebsleiter der Hofer Freiheitshalle. Zum Jubiläum im vergangenen Herbst haben ihm seine Kollegen einen ganz besonderen Empfang bereitet: Schon bei der Ankunft an der Halle wunderte sich der 50-Jährige, warum die blaue Außenbeleuchtung so früh am Morgen brannte. Als er das Foyer betrat, mehr...

Käte Feldmer-Stiftung fördert intensive Betreuung

Immer mehr Menschen verbringen die letzte Phase ihres Lebens in einem Pflegeheim. Am Lebensende entsteht oft ein erhöhter Betreuungsbedarf. Der den Einrichtungen von der Pflegekasse vorgegebene Personalstellenschlüssel deckt jedoch diesen erhöhten Zeitbedarf nicht ab. Und gerade die würdevolle Betreuung von Menschen am Lebensende braucht Zeit. Das Seniorenhaus Am Unteren Tor der Hospitalstiftung Hof nahm an einem einjährigen Projekt „Zeitintensive Betreuung im Pflegeheim in Bayern“ – kurz ZiB – teil. mehr...

„Schaustelle“: Interimsspielstätte des Hofer Theaters

Die Fotomontage zeigt, wie man sich die ich die Leichtbauhalle neben dem bisherigen Haupteingang vorstellen kann. Weil die Halle auch die Zufahrt der Parkplätze  telweise belegt, werden einige Parkplätze wegfallen müssen.

Die Fotomontage zeigt, wie man sich die ich die Leichtbauhalle neben dem bisherigen Haupteingang vorstellen kann. Weil die Halle auch die Zufahrt der Parkplätze telweise belegt, werden einige Parkplätze wegfallen müssen.

Endlich ist es soweit: Das Theater Hof hat dem Publikum nicht nur erste Visualisierungen der Interims-Spielstätte, in der ab September während der Umbau-Spielzeit die großen Produktionen des Theaters Hof zu sehen sein werden, sondern auch den bisher gut gehüteten Namen der Leichtbauhalle präsentiert: Sie wird „Schaustelle“ heißen. Denn bei der Leichtbauhalle der Firma Spantech wird es sich nicht nur um einen Ersatz für das Große Haus handeln, sondern um einen Ort des Spektakels, der Show, an dem gespielt wird, während der Bühnenbereich des Theaters aus längst fälliger Notwendigkeit eine Baustelle ist. mehr...

Erlös aus Jazz-Brunch für das Junge Theater

Ein voller Erfolg war auch in diesem Jahr wieder der Jazz-Brunch, den der Lions Club Hof Mitte Januar im Foyer des Theaters Hof veranstaltet hat. Bei Jazz-, Blues- und Soul-Nummern der Gruppe Whazz-Jazz haben die zahlreichen Gäste der ausverkauften Veranstaltung am – zu großen Teilen vegetarischen – Buffet, das Theater-Gastronom Peter Kampschule und sein Team vorbereitet hatten, begeistert geschlemmt. Als Ergänzung des musikalischen Programms haben Anja Stange und Ralf Hocke vom Theater Hof einige Sketche eingestreut, die beim Publikum ebenfalls für große Begeisterung sorgten. mehr...

Dr. Gisela Strunz erhält Bürgermedaille

Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner überreichte Dr. Gisela Strunz die Bürgermedaille und eine Urkunde.

Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner überreichte Dr. Gisela Strunz die Bürgermedaille und eine Urkunde.

Die Goldene Bürgermedaille ist die höchste kommunale Auszeichnung, die nach dem Ehrenbürgerrecht vom Stadtrat vergeben werden kann. Sie wird Hoferinnen und Hofern zuerkannt, die sich besonders um das Wohl und Ansehen der Stadt wie auch der Bürgerschaft verdient gemacht haben. Der Kreis der bisherigen 57 Preisträger erweitert sich nun um Dr. Gisela Strunz.

Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner gab, traditionell im Beisein anderer bereits Ausgezeichneter, zunächst einen kurzen Abriss der Vita: Nach ihrem Studium der Romanistik und Germanistik in München wurde Dr. Gisela Strunz als jüngste Studienrätin Bayerns Lehrerin an der Hofer Realschule. mehr...

AZV gewährt Zuschuss zum Komposter

Rund 40 Prozent des häuslichen Abfalls sind organische Abfälle. Die sinnvollste Weise, diese dem Naturkreislauf wieder zuzuführen, ist die Kompostierung im eigenen Garten. Der Abfallzweckverband unterstützt bei der Kompostierung im eigenen Garten mit einem Zuschuss beim Kauf eines Komposters. Dabei ist es gleich, ob es sich um ein einfaches Kompostgestell oder einen Thermo-… mehr...

ProHof: Mit bewährter Spitze in die Zukunft

Der alte und neue Vorstand zusammen mit OB Dr. Harald Fichtner (dritter von links), der die Wahl durchgeführt hat: Schatzmeister Michael Krasser, Rainer Krauß, Ingeborg Buchta, Volker Reinstorf, Anke Bogler, Dominik Zeh, Tanja Hering, Vorsitzender Michael Maurer, Sonja Kolb-Funk, Günter Bauer, Heinz Zrenner (von rechts).

Der alte und neue Vorstand zusammen mit OB Dr. Harald Fichtner (dritter von links), der die Wahl durchgeführt hat: Schatzmeister Michael Krasser, Rainer Krauß, Ingeborg Buchta, Volker Reinstorf, Anke Bogler, Dominik Zeh, Tanja Hering, Vorsitzender Michael Maurer, Sonja Kolb-Funk, Günter Bauer, Heinz Zrenner (von rechts).

Als Hausherr und Vorsitzender begrüßte Michael Maurer im gut gefüllten S-Forum der Sparkasse am Sonnenplatz zahlreiche Mitglieder, darunter auch Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, und blickte auf ein erneut erfolgreiches Vereinsjahr zurück. Bei 28 Veranstaltungen konnten sich die Mitglieder über Interessantes und Bewährtes freuen und nahmen das Angebot zahlreich an. Auch für 2020 sind bereits mehr als 20 Veranstaltungen geplant.

487 Mitglieder zählt der Verein zum Stichtag und ist damit gegenüber dem Vorjahr um sieben Mitglieder gewachsen. Die Mitglieder und die Erlöse aus dem Magazin machten es möglich, Investitionen zu tätigen und bei Sponsorenanfragen zu helfen. mehr...

Gold für Scherdel Schlappenbier

Scherdel-Schlappenbier und Scherdel-Weißbier wurden erneut für ihre hervorragende Qualität mit jeweils einer Goldmedaille der DLG ausgezeichnet. Aufgrund der über mittlerweile 16 Jahre konstant sehr guten Qualität ihrer Biere erhält die Hofer Brauerei außerdem auch den Preis für langjährige Produktqualität der DLG. „Vor einigen Wochen haben wir erfahren, dass der Hofer Schlappentag als immaterielles Kulturerbe ausgezeichnet wird. Deswegen freuen wir uns über die Auszeichnung für das Schlappenbier besonders. mehr...

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