ProHof

Der Verein für Hof – in Bayern ganz oben.

ProHof bei den Symphonikern

Am Freitag Untergangswetter: Starkregen, Hagel, Sturmböen… – Als ob nichts gewesen ist der Samstag: ein Sommertag wie im Bilderbuch und zur Abrundung ein wunderbares Konzert der Hofer Symphoniker am Hofer Eisteich.
Unter der Leitung des launigen und humorvollen Dirigenten Russell Harris gaben die Musiker ein beschwingtes Sommerkonzert, bei dem die Sopranistin Christina Rümann mit ihren Koloraturen ein ums andere Mal ob ihrer Höhen und dem gewaltigen Stimmvolumen Erstaunen hervorrief. mehr...

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Gespeist aus dem Untreubach ist der Untreusee im Süden Hofs das ganze Jahr über ein Anlaufpunkt für Jung und Alt. Besonders gilt das aber naturgemäß im August, wenn an heißen Tagen bis zu 5000 Gäste die Nähe des Wassers und Freizeiterholung suchen. „Untreusee“, das heißt übersetzt: Spiel, Sport und jede Menge Spaß –… mehr...

Migrationsberatung fit für die Zukunft

Für die Unterstützung Asylsuchender sowie für die Beratung Bleibeberechtigter betreibt die Diakonie Hochfranken Beratungsstellen in Stadt und Landkreis Hof. Ziel ist es, eine rasche Integration zu fördern. Um Anlaufstellen in Stadt und Landkreis Hof zu erhalten, beteiligen sich nun auch die Kommunen an der Finanzierung. Jüngst wurde eine Kooperationsvereinbarung auf den Weg gebracht, die die Migrationsberatung langfristig absichert. mehr...

Hoferin Hildegard Klust: Früher Judo-Meisterin – seit 25 Jahren Trainerin

Hildegard Klust

Hildegard Klust

„Das Sitzen fällt ihr schwer“, dies stand in ihrem ersten Zeugnis. Und das tut es auch heute noch. Das Hofer Mädel ist vor wenigen Wochen 70 Jahre jung geworden, denn von „Alter“ kann man hier kaum sprechen. Es geht um das „Judo-Urgestein“ Hildegard Klust.

Mit ihrem Mann Günter, Sohn André und dessen Ehefrau Katharina lebt sie in einem Häuschen in Unterkotzau. Alle zusammen kann man sie getrost als „Judo-Familie“ bezeichnen, denn alle leben für und mit diesem Sport. André ist damit aufgewachsen und zuerst gecoacht durch seine Mutter, auch in ihre Fußstapfen getreten, ja sogar darüber hinaus.
Googelt man den Begriff Judo, dann erhält man folgende Erklärung: „Judo ist eine japanische Kampfsportart, deren Prinzip ‚Siegen durch Nachgeben‘ beziehungsweise ‚maximale Wirkung bei einem Minimum an Aufwand‘ ist.“ Nachgiebigkeit bzw. minimaler Aufwand sind Dinge, die Hildegard Klust wohl nur im Sport nachgesagt werden können, wo sie diese sicher perfekt beherrscht. mehr...

Digitalpreis für Hofer Absolventin

Der Bayerische Digitalpreis „B.Digital“ stand in diesem Jahr unter dem Motto „digitale Teilhabe“. Einen dritten Platz erzielte dabei Katharina Müggenburg, eine Absolventin des Studiengangs Kommunikationsdesign an der Hochschule Hof. Ihre Bachelorarbeit „Design ist barrierefrei“ überzeugte Fachjury und Internetnutzer. Die Grundidee der Arbeit der jungen Kulmbacherin basiert darauf, dass es auf über 98 Prozent der beliebtesten Webseiten im Jahr 2020 Hindernisse für Menschen mit Behinderungen gab. Aus diesem Anlass habe sie Inhalte visuell aufbereitet. „Mit meiner Arbeit wollte ich zeigen, dass barrierefreies Handeln im Internet auch für Anfänger möglich ist“, so die Preisträgerin. mehr...

Der Letzte einer Hofer Wäschtlamo-Dynastie: Eddie Rauh

Eddie Rauh

Eddie Rauh

Die Hofer Wärschtlamänner feiern heuer 150. Jubiläum: Seit dem Jahr 1871 sind sie in Hof unterwegs und verkaufen ihre Wienerla, Knacker oder Bauern. Viel hat sich in den 150 Jahren geändert, aber das Erscheinungsbild der Wärschtlamänner mit ihrem typischen Messingkessel und dem großen Korb für die Brötchen ist immer gleich geblieben. Aus Anlass des Jubiläums haben wir bereits die sechs Wärschtlamänner vorgestellt, die in Hof heute noch mit Kessel und Brötchenkorb an einem bestimmten Standort ausharren. Auf Eddie Rauh trifft das zwar nicht mehr zu, aber gerade er verkörpert wie kein anderer die große Hofer Tradition. Denn er entstammt einer regelrechten Wärschtlamo-Dynastie und wuchs schon als Kind in das Geschäft hinein. mehr...

Fahrrad-Parkplatz in der Ludwigstraße

Mit dem Fahrrad zum Shoppen in die Innenstadt oder auf der Radltour einen Stop im Herzen der Stadt einlegen: Wer sein Fahrrad sicher abstellen will, kann es ab sofort in der neu errichteten Fahrradabstellanlage parken. Sie steht in der Ludwigstraße gegenüber des Rathauses. „Ich freue mich über die Fahrradabstellanlage. Sie bietet Platz für… mehr...

Zweites Buch von Ralf Sziegoleit: Künstlerpech – Paargeschichten

Mit seinem zweiten Buch „Künstlerpech – Paargeschichten“ hat Ralf Sziegoleit bekannten und weniger bekannten Hofern wie auch Künstlern aus aller Welt ein Denkmal gesetzt – zumeist ohne deren Wissen.

Mit seinem zweiten Buch „Künstlerpech – Paargeschichten“ hat Ralf Sziegoleit bekannten und weniger bekannten Hofern wie auch Künstlern aus aller Welt ein Denkmal gesetzt – zumeist ohne deren Wissen.

Die Menschen in dem Buch heißen Karl oder Norbert, Hanna oder Sophie. Die Namen sind erfunden, ihre Geschichten aber zumeist nicht. Ralf Sziegoleit, bekannt als langjähriger Kulturressort-Chef der Frankenpost, hat in seinem zweiten Buch aus seinen Erinnerungen an Kollegen, Freunde und Bekannte geschöpft und dabei mit manchen Zeitgenossen auch ziemlich eiskalt abgerechnet. Dabei scheinen die Schilderungen oft tiefen Einblick in die jeweilige Persönlichkeit zu gewähren. Wir haben nachgefragt bei Ralf Sziegoleit:

Wie kommt es, dass Sie so viele intime und pikante Details aus dem Leben anderer Menschen kennen?
Der tiefe Einblick täuscht. Was ich da über den einen oder die andere geschrieben habe, muss nicht immer der Wahrheit entsprechen. Die Geschichten sind zwar nicht frei erfunden, ihr Stoff kommt aus der Wirklichkeit. Aber die Details sind interpretiert. Manche der Figuren sind Zerrbilder mit unterschiedlichen Graden der Verfremdung. Einige der Begegnungen lagen auch einfach schon so weit zurück, dass ich die Erinnerungslücken mithilfe der Fantasie schließen musste. mehr...

Wärschtlamo-Pakete für zuhause

Zum Wärschtlamo-Jubiläum gibt es zwei exklusive Aktionspakete mit kulinarischen Spezialitäten aus heimischer Herstellung. Der „Wärschtlamo-Korb“ ist direkt bei den Metzgern Herpich und Max erhältlich und enthält je ein Paar Wiener, Bauern, Knacker und Weißa, Senft, fünf Stölla und einen Wärschtlamo-Gutschein. Das „Hofer Genuss Gschenkla“ gibt es über www.gudgoods.de und wird bundesweit versandt. Hier… mehr...

Krapfenschmaus für die Hofer Tafel

Die Lions Clubs Hof und Naila-Frankenwald spenden das Ergebnis des letztjährigen Krapfenschmauses an die Hofer Tafel mit Außenstellen in Naila, Rehau und Schwarzenbach/Saale. Am 11.11. vergangenen Jahres hatten die beiden Clubs 700 Kartons mit 17.000 Krapfen an Unternehmen, Praxen und Kanzleien, Bildungs- und Sozialeinrichtungen, Behörden und Privatleute ausgeliefert. So wurden insgesamt 11.000 Euro… mehr...

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